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Feststellung des Gesamtwerts des Fonds inkl. Liquidität möglich?

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    Feststellung des Gesamtwerts des Fonds inkl. Liquidität möglich?

    • Ich überlege derzeit einen Einstieg in den Fonds durch Umstieg aus meinen Einzelinvestments, da mir das Börsenklima aktuell zu "heiß" ist. Die aktuelle 100%-ige Absicherung finde ich richtig. Dazu stellt sich mir aber folgende wichtige Frage: Wenn der Markt zunehmend unter Druck gerät und der Fonds durch die Absicherung stabil bleibt, kann ich das jederzeit im Wert des Fonds ablesen? Die Absicherung führt ja dann zu mehr Liquidität, die Aktiennotierungen der Einzelwerte würde ja dennoch den Wert des Fonds als sinkend darstellen, oder? Wie kann ich also immer den jeweils aktuellen Gesamtwert (inkl. liquider Mittel) für die Performance meines investierten Kapitals zur Rate ziehen bzw. ermitteln?

    #2
    Hallo DerHerr!, sie würde es daran erkennen, dass der Wert des Fondsanteils (NAV) konstant bleibt. Der Wert setzt sich zusammen aus dem Wert der Aktien plus dem Barbestand. Wenn einerseits die Aktienkurse sinken, durch die Absicherungen aber parallel der Barbestand ansteigt, bleibt die Gesamtsumme gleich. Der ausgewiesene Fondspreis stellt immer die Gesamtsituation (incl. aller Gebühren und Mangementkosten) dar.

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      #3
      Zitat von Dirk Müller Beitrag anzeigen
      Hallo DerHerr!, sie würde es daran erkennen, dass der Wert des Fondsanteils (NAV) konstant bleibt. Der Wert setzt sich zusammen aus dem Wert der Aktien plus dem Barbestand. Wenn einerseits die Aktienkurse sinken, durch die Absicherungen aber parallel der Barbestand ansteigt, bleibt die Gesamtsumme gleich. Der ausgewiesene Fondspreis stellt immer die Gesamtsituation (incl. aller Gebühren und Mangementkosten) dar.
      Kurz, knapp, bündig, prägnant und leicht verständlich. Und dazu auch noch vollends zutreffend.
      Seit dem regelmäßigem Investment im Okt. 2017 zeichnet sich die Rendite des Depots, aktuell zu gut 90 % - 95 % dadurch aus, dass der DMPA im Gegensatz zu den 3 anderen Fonds im Depot sich bei den zugrunde liegenden abschwächenden Referenzindizes sogar noch nach oben bewegt und derzeit auf seinem Höchstwert notiert.
      Sehe ich doch richtig so, oder? Den aktuellen Kurs von 103 € + ein bissle was hatten wir bis dato noch nicht...

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      • Dirk Müller
        Dirk Müller kommentierte
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        Hallo RKeil, Ich kenne die 3 anderen Fonds in Ihrem Depot nicht, aber für unseren Treffen die Aussagen zu. Wir haben aktuell unseren HHöchststand mit 103,52%. Viel wichtiger : Wer vom Starttag des Fonds (April 2015) bis heute jeden Monat die gleiche Summe angelegt hat, hat jetzt einen Gewinn von 10,74% (incl. aller Managegementgebühren etc.). Hätte er das in den Vergleichsindex investiert hätte er 12,23% Gewinn (ohne Gebühren, hier würden selbst für einen ETF noch etwa 1,5-2% Gebühren auf den Zeitraum abgehen) ABER...er hätte im Fonds stets die GEwissheit gehabt, dass auch im Crash sein Geld nicht weg ist, was beim ETF-Investment in den Vergleichsindex nicht der Fall gewesen ist.

      #4
      Hallo Herr Müller,

      eine Frage die mich schon etwas länger beschäftigt:
      Sind im Vergleichsindex eigentlich auch die thesaurierten Dividenden enthalten? Und wie verhält es sich bei den hier aufgeführten 12,23%?

      --> Vergleiche mit dem Kursindex oder dem Performanceindex des MSCI World Value
      Zuletzt geändert von Gregory; 17.09.2018, 09:10.

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        #5
        Hallo Gregory, ja, wir arbeiten hier (was in der Branche leider nicht immer üblich ist ;-)) absolut sauber. Wir verwenden als Benchmark den MSCI World Value (net) auf Eurobasis. "(net)" steht für "netto" und bedeutet, dass wir nicht einfach nur den Index (ohne Dividenden) verwenden, wie es der Fall wäre, wenn man zum Beispiel mit dem Dow Jones oder dem MSCI World Value (ohne "net") verwenden würde, sondern diese mit berücksichtigen. Dieser wird dann täglcih auf Euro umgerechnet, denn nur so lässt es sich für den deutschen Anleger vergleichen, in dessen Depot das ja ebenfalls geschehen würde. Also die sauberste Vergleichsvariante.

        Die 12,23% entstehen, wenn man jeden Monat am gleichen Tag die gleiche Summe (z.B. 100 €) in einen ETF auf den MSCI World Value (net) investiert hätte. Dazu wurden die offiziellen Kurse des Index verwendet und eine jährliche Managementgebühr von 0,3% (entspricht den Gebühren des entsprechenden ETF von ishares) berücksichtigt. Somit ist ein fairer Vergleich möglich, was der Anleger erzielt hätte, wenn er bei uns oder in einem etsprechenden ETF auf den Index investiert hätte. Der wesentliche Unterschied : Bei unserem Fonds hat er Anteile an echten Aktien und echten Unternehmen, der ETF ist nur eine Wette auf die Entwicklung der entsprechenden Aktien mit entsprechendem doppelten Ausfall-Risiko. Dazu kommt die Absicherung unseres Fonds, die einen großen Kurseinbruch weitestgehend verhindern kann, während der ETF das volle Verlustrisiko von 50-90% - (Crashs der letzten Jahrzehnte) beinhaltet. Ich denke, da müssen wir uns nicht verstecken ;-)

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          #6
          Zitat von Dirk Müller

          Hallo RKeil, Ich kenne die 3 anderen Fonds in Ihrem Depot nicht, aber für unseren Treffen die Aussagen zu. Wir haben aktuell unseren HHöchststand mit 103,52%. Viel wichtiger : Wer vom Starttag des Fonds (April 2015) bis heute jeden Monat die gleiche Summe angelegt hat, hat jetzt einen Gewinn von 10,74% (incl. aller Managegementgebühren etc.). Hätte er das in den Vergleichsindex investiert hätte er 12,23% Gewinn (ohne Gebühren, hier würden selbst für einen ETF noch etwa 1,5-2% Gebühren auf den Zeitraum abgehen) ABER...er hätte im Fonds stets die GEwissheit gehabt, dass auch im Crash sein Geld nicht weg ist, was beim ETF-Investment in den Vergleichsindex nicht der Fall gewesen ist.
          Herausragend.
          Das ist genau das was ich meine. Rendite ist gut, ja macht den Charme aus. Wäre als Kaufmann naiv zu sagen, dass einen dieser Punkt nicht interessieren würde. Aber auch wenn man Kaufmann ist sollte man berücksichtigen, dass es viele Sachen gibt, die man sich für Geld nicht kaufen kann. Sicherheit, Ethik, Respekt, Zuversicht um nur einige zu nennen. Nicht nur dass das beim DMPA nach meinem Eindruck bei der Aktienauswahl eine übergeordnete Rolle spielt, sondern auch bei der Kundenkommunikation, im Tagesgeschäft mit uns als Endkunden und unserem Bedürfnis nach Sicherheit.

          Und was für mich noch ein Reiz nach der monatlichen Besparung ist die herausragend geringe Volatilität. Echt beruhigend im Vergleich zu einem anderen Fonds im Depot, der auch eine vernünftige, aber doch geringfügig schlechtere Rendite erwirtschaftet.

          Insofern auf weiterhin gute und vor allem sichere Geschäfte.

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            #7
            Vielen Dank für Ihre absolut verständlichen Antworten, Transparenz, Ethik und Vertrauen bedeutet mir - wie Ihnen - sehr viel. Ich habe noch eine Frage zum idealen Einstiegszeitpunkt mit meinen liquiden Mitteln. Wenn die Absicherung so funktioniert wie beschrieben, dann wäre ja eigentlich ein Einstieg mit meinen Cashwerten erst nach einem Crash besonders elegant, da man dann in einen Fonds mit Aktien mit viel Aufholpotenzial und gleichzeit hoher Liquidität zum Nachkaufen investriert. Gleichzeit wäre ich bis zum Crash, so er denn kommt, immer voll Liquide. Allein bis zum Crash erreichte Gewinne würden mir dann verloren gehen. Ist das richtig verstanden? Anders sieht es selbstverständlich beim Umschichten aus meinen Aktien und Fonds in Ihren Fonds aus, dass wäre natürlicher sinnvoller vor einem Crash. Nochmals viele Grüße!

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            • Dirk Müller
              Dirk Müller kommentierte
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              Gerade aufgrund der Struktur spielt der Einstiegszeitpunkt hier eine untergeordnete Rolle. Das Risiko bei der Cashhaltung ist dreierlei : Wenn es keinen Crash gibt und die Märkte sich wieder beruhigen lösen wir die "Bremsen" (Also die Absicherungen auf) und steigen mit an. Das Cash bleibt unverändert auf dem Konto. 2)Wenn es zu größeren Verwerfungen kommen SOLLTE und einzelne Banken gefährdet sind, ist das Cash auf dem Konto bei einer Bankenpleite unter Umstäneden weg. Aktien sind Sondervermögen und von einer Bankenpleite nicht betroffen. 3) Es kommt zu einer Inflationierung, Cash verliertKaufkraft, Aktien steigen entsprechend. Der Vorteil einer Cashhaltung bis zu einem späteren Zeitpunkt : In unserem Fall : Keiner, da wir im Crash kaum fallen. Die fallenden Aktienkurse werden von den Futures (zufließendes Geld) ausgeglcihen und dieses fließet schnell wieder in neue billigere Aktien. Der NAV (Fondspreis) bleibt die ganze Zeit über weitgehend konstant.Sie kommen .... wenn die Strategie aufgeht...später auch nicht billiger rein.

            #8
            Sehr überzeugende Argumente, ich habe bereits begonnen in den Fonds umzuschichten und bin begeistert, wie er sich in den letzten turbulenten Tagen tatsächlich prima gehalten hat. In einer Sache, die Sie selbst genannte haben, interessiert mich noch Ihr Feedback. Sie schreiben: „Wenn es zu größeren Verwerfungen kommen SOLLTE und einzelne Banken gefährdet sind, ist das Cash auf dem Konto bei einer Bankenpleite unter Umständen weg. Aktien sind Sondervermögen und von einer Bankenpleite nicht betroffen.“ Was ist mit dem Cashanteil im Fonds? Ist der auch Sondervermögen im Sinne von Aktien und damit von Bankenpleiten nicht betroffen? Viele Grüße!
            Zuletzt geändert von DerHerr!; 26.10.2018, 14:01.

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              #9
              Zitat von Dirk Müller Beitrag anzeigen
              Wenn es zu größeren Verwerfungen kommen SOLLTE und einzelne Banken gefährdet sind, ist das Cash auf dem Konto bei einer Bankenpleite unter Umständen weg. Aktien sind Sondervermögen und von einer Bankenpleite nicht betroffen.
              Was ist mit dem Cashanteil im Fonds? Ist der auch Sondervermögen im Sinne von Aktien und damit von Bankenpleiten nicht betroffen? Viele Grüße!

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                #10
                Ich verfolge die Beiträge von Herrn Müller schon einige Zeit im Netz.Im Resultat dessen habe ich mich seit Mai mit Edelmetallen , entsprechend meinen finanziellen Möglichkeiten, eingedeckt.
                Ich bin 57 Jahre alt und wollte jetzt Cash ansparen um dann irgendwann im Markt einzusteigen wenn er meiner Meinung nach tief genug gefallen ist, wollte einen geeigneten Zeitpunkt abwarten. Die Erleuterungen zum Fond in diesem Forum durch Herrn Müller haben mich aber dazu bewogen , meine freien finanziellen Mittel jetzt schon in den Fond zu stecken und das werde ich jeden Monat machen wenn ich freie Mittel habe. So möchte ich die Rente meiner Frau und natürlich auch meine Rente aufbessern , falls es denn in 8 oder 10 Jahren noch Rente geben sollte.
                Weiterhin ist es fast unmöglich täglich seiner Arbeit nachzugehen und nebenbei zu traden oder sich ein effektives Portfolio anzulegen,ich habe das jedenfalls nicht geschafft. Habe da mehr Verlust als Gewinn gemacht, überlasse das jetzt lieber den Profis.
                Ich hoffe , dass Herr Müller und sein Team uns gut durch die unsicheren Zeiten bringen werden und diese unsicheren Zeiten werden garantiert kommen.
                Ich wünsche uns allen viel Erfolg.
                Zuletzt geändert von Krebs44; 29.11.2018, 17:52.

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                  #11
                  Hi Krebs44,

                  meiner Meinung nach macht man mit diesen Fond nichts falsch.
                  Oder anders gesagt, fast gut ist auch in Ordnung
                  Wichtig ist ... man sollte nicht die maximale Rendite erwarten aber durch die Absicherungsstrategie fühle ich mich recht wohl.
                  OK wenn man wirklch pech hat ... dann hat man ein paar Prozent Verlust ... wobei ich mir das über 8 Jahre eigentlich kaum vostellen kann.

                  Ich sehe es auch so ... das erste Jahr musste auch noch ein wenig die Absierungsstrategie angepasst werden (die Kosten sind jetzt geringer).

                  Ein anderer Punkt:
                  Bei den Edelmetallen ... wenn ich das Alter lese ... hoffe ich das Gold mehr gewicht hat als bei mir.
                  Ich bin momentan mehr in Silber drin .... bin aber auch noch was jünger.
                  Silber ist recht Schwankungsstark aber hat eventuell mehr potenzial in der Zukunft.
                  Ich würde aber je älter man wird dann immer mehr weg von Silber und mehr ins Gold gehen um die höhere Stabilität für das Rentenalter zu haben.
                  Zumindest ist das meine Strategie (hoffe ich halte die durch).

                  Und Wichtig: Edelmetalle wirklich zum Anfassen haben und nicht irgenwelche Papiere oder ETFs.

                  Gruß physiker

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                    #12
                    Hallo physiker,

                    ich habe vor einigen Monaten meinen gesamten Aktienbestand verkauft und komplett in physische EM umgewandelt.Verhältnis Gold/Silber ca.85/15.Eingekauft bei Dollarkursen zwischen 1190 und 1215.(Gold)Das wird mein Notgroschen sein aber ich will hoffen,dass ich es nicht brauche.Mein Haus und die Photovoltaikanlage sind bezahlt.Weiter die EM -Bestände aufzustocken ist zu einseitig,darin sehe ich keinen Sinn außerdem hat sich Gold durch Kurs und Währung verteuert.Die nächsten Schritte sind für mich dieser Fond und ein wenig Cash. Meine VWL habe ich im Fondak A Fond angelegt und da lasse ich sie auch.Mehr Mittel werde ich in in diesen Fond investieren.Mir gefällt die ausgesprochene Transparenz und allgemein wie der Fond insgesamt aufgestellt und strukturiert ist.Etwas gleichwertiges habe ich noch nicht gefunden.In der Regel glänzen die Fonds durch Anonymität.Bezüglich der Ergebnisse des Fonds "abwarten und Tee trinken".Er ist noch relativ jung und muss sich noch den Feuertaufen stellen außerdem hattte er in einem relativen Börsenhoch seine Arbeit begonnen.
                    Bzgl. der Entwicklung des Fonds bin ich zuversichtlich, werde diese aber auch kritisch beobachten und bei Notwendigkeit,was ich nicht hoffe, reagieren.

                    Lassen wir mal die Jungs ihre Arbeit machen und wir machen unsere.

                    Ich wünsche Dir ein schönes WE.

                    MfG

                    Krebs44
                    Zuletzt geändert von Krebs44; 30.11.2018, 16:23.

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                      #13
                      Heute wieder alles schön Rot an der Börse.Liegt wahrscheinlich an der Luftnummer von Trump bzgl. G20.

                      Hallo Herr Müller,

                      hatten Sie eventuell schon die Gelegenheit gehabt die letzte Frage von DerHerr vom 30.10.2018 zu beantworten?
                      oder habe ich das vielleicht überlesen?

                      und

                      ​​​​​​führt die Dividende der Aktien zur Erhöhung der Fondsanteile im Depot?

                      Beste Grüße

                      Krebs44

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                      • Dirk Müller
                        Dirk Müller kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Ja, das liegt wirklich an einer ...ich kann es nicht anders sagen...völlig verrückt gewordenen welt...wenn der Präsident des mächtigsten Landes einen "Deal" verkündet um 2 Tage später zu erklären : "Haha...war nur Spaaaß!!..ich bin der Taxman!!"....da frag ich mich ob ich im Wachzutstand bin und wenn ja...wie soll eine Börse, ein Investor oder ein Unternehmer sich auf solche einen Wahnisnn einstellen können?! Da ist ein Systemcrash gerade zu eine logische Konsequenz.
                        Zur Frage von DerHerr (hatte ich tatsächlich übersehen, danke für den Zuruf) : Nein, das Cash im Fonds wäre von einer Pleite de Bank genauso betroffen. Daher bemühen wir uns den Cashbestand möglichst gering zu halten...besonders bei sich zuspitzendem Risiko. Das ist der Grund, warum wir (in der Regel) mit Absicherungen und nicht mit hoher Cashquote arbeiten.

                        Zur Frage der Dividende : Die Dividenden fließen dem Fondsvermögen zu und sind im Fondspreis (NAV) enthalten. Im Dax übrigens auch (Performanceindex).
                        Beste Grüße Dirk Müller

                      • Krebs44
                        Krebs44 kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Guten Morgen!

                        Mitten in der Nacht hätten Sie aber nicht auf meine Fragen reagieren brauchen,Respekt.So eilig ist das doch alles nicht,trotzdem Danke.



                        1.Mit dem Cash, dass habe ich mir schon so gedacht .Irgendwohin muss man ja mit dem Schotter und wenn die eigene Hausbank pleite ist,ist das Geld auf dem Giro auch weg und ohne Bank geht es nicht.

                        2.Die Verwendung der Dividende im Fond, zur Deckung der Unkosten/Gebühren etc. ist für mich als Arbeitnehmer günstiger als die Versteuerung im Lohnsteuerjahresausgleich.

                        3. Bitte berichtigen Sie mich wenn ich daneben liege,ich bin Techniker kein Finanzer aber es kam mir hier im Forum eventuell zu kurz:

                        Es wurde festgestellt ,dass sich der Wert des Fonds im Wesentlichen aus seinem Bestand an Aktien und Cash ergibt. Richtig ? Sind z.B. 100Euro materiell.

                        Da die Börse aber auch über psychologischen Wasser fährt, könnte der Wert des Fonds ideell doch genau so gut 50 oder 200 Euro sein ?

                        Meiner Meinung nach ist ein Fonds auch nichts weiter wie eine einzelne Aktie. Der Wert wird nicht nur aber auch dadurch bestimmt, wie viel ein Käufer bereit ist für einen Anteil zu zahlen. Richtig oder falsch ?


                        Beste Grüße

                        Krebs44

                      • Dirk Müller
                        Dirk Müller kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Naja...das Böse schläft nie.. ;-)

                        Ad1) Yepp
                        Ad2) Ne, nicht zur "Deckung der Unkosten etc"..das Geld aus den Dividenden kommt ganz normal dem Anleger zu. Es erhöht den Wert seiner Fondsanteile (NAV).
                        Ad3) Der Wert des Fonds ergibt sich wie sie richtig sagen aus der Summe der im Fonds enthaltenen Aktien plus dem Barbestand. Das ist der Anteilswert Ihres Fondsanteils. Wenn Sie Ihre Fondsanteile über ihre Bank/Anlageberater an uns zurückgeben bekommen Sie exakt diesen Wert (NAV = Net Asset Value = Nettowert der Anlagen) ausbezahlt. Das hat nichts mit Angebot und NAchfrage für die Fonsanteile zu tun. Tatsächlich haben Sie diesen Aspekt (ganz leicht) wenn Sie die Fondsanteile nicht über ihre Bank direkt bei uns (der Fondsgesellschaft) kaufen oder verkuafen, sondern über die Börse. Dort werden unsere Fondsanteile auch gehandelt. Hier gilt in der Tat Angebot und Nachfrage und das kann immer mal leicht vom NAV abweichen, aber in der Regel sind das nicht mehr als 1% hoch oder runter vom NAV. Dafür spart man sich hier wiederum den Ausgabeaufschlag. Dass der Fondsanteil irgendwo für 50 oder 200 € (oder auch nur annähernd soweit ab) gehandelt wird, obwohl der Wert aller Anlagen (NAV) bei 100 liegt ist ausgeschlossen.

                        Daher : Falsch :-) Der Wert des Fondsanteils wird durch den Wert seiner Anlagen (Aktien+Bargeld) bestimmt und nicht durch Angebot und NAchfrage nach dem Fonds.

                      #14
                      Naja,manchmal ist das Böse angenehmer wie das Gute.
                      Danke für die klärenden Antworten und einen angenehmen Tag noch.

                      MfG


                      Zuletzt geändert von Krebs44; 05.12.2018, 12:43.

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