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Christoph Peter

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    Christoph Peter

    Fragen zur Absicherungsstrategie des Dirk Müller Premium Aktien Fonds über Future Positionen.

    Wenn es zu dem -von Herrn Müller beschriebenen- Worst Case Szenario kommt, in dem sich die Märkte in einen dysfunktionalen Zustand bewegen und die Börsen beschließen den Handel auszusetzen sowie zusätzlich in der Realwirtschaft eine Hyperinflation (mit deflationärem Schock) eintritt, dann ist dieser Fonds genau richtig (in Sachwerten) investiert. Allerdings stellen sich mir folgende Fragen:

    1. Herr Müller erwähnte in einem Video, dass die Futures börsentäglich abgerechnet werden. Bedeutet dies auch, dass die Future Positionen börsentäglich neu eingegangen werden oder bleiben diese Positionen bestehen und werden "nur" börsentäglich abgerechnet? In letzterem Fall und der Aussetzung des Handels würde sich der Gewinn -durch eine steigende Orderaufgabe in der Zeitspanne einer Börsenschließung sowie einer Sammelorder bei Neueröffnung- letztlich wieder mit den Verlusten aus den Futures ausgleichen. Wäre es zu diesem Zeitpunkt nicht besser, "nur" in Aktien investiert zu sein? Wenn dies zutrifft, wie schnell sind die Future Positionen glatt stellbar und wie vorhersehbar wäre eine potenzielle Börsenschließung?

    2. Ab welchem Zeitpunkt sieht das Fondsmanagement vor, die Future Positionen aufzulösen, um die Gewinne nach oben mitzunehmen? Das Markt-Timing ist ja bekannterweise eine nicht so einfache Angelegenheit.

    Ich hoffe ich konnte meine Fragen verständlich vermitteln und bedanke mit bereits im Voraus für Ihre Antworten.
    Zuletzt geändert von Christoph Peter; 22.04.2020, 19:43.

    #2
    Soweit ich gelesen habe wird ein Art Stufenplan ( 3,5,7,10% ) nachgegangen.
    Je nachdem der Markt steigt oder fällt werden die Absicherung in Stufen ab bzw aufgebaut.
    ​​​​​​In Einzelfällen wird auch mal anders entschieden um Sondersituationen zu nutzen.
    ​​​​​
    Mit der Aktienauswahl wird dann versucht eine Outperformance zum Markt zu erzielen.
    Aktuell eben 100% Absicherung, siehe Ampel rot.

    Der Preis wird börsentäglich ermittelt.
    Wenn Optionshandel oder generell der Handel ausgesetzt wird betrifft das alle gehandelten Papiere.
    Eine komplette Aussetzung des Handels ist eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

    Nach aktuellen Stand ist das System passend, ein Bärenmarkt geht in mehreren Wellen runter und wir hatten erst eine starke Abwärtswelle.
    Weitere dürften durch die geldpolitischen Maßnahmen nicht mehr so impulsiv sein, vorbei ist das ganze eher nicht.
    Da kommt schon noch ein Nachschlag, zwischenzeitliche Erholungen sind immer mal möglich.
    Kurzfristig glaub ich eher an eine seitwärts-abwärts Phase..
    ​​​​

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