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    Absurder Zukauf zum Mondpreis

    Die DotCom Blase lässt grüßen:

    Für mehr als 26 Milliarden Dollar kauft Microsoft das Karrierenetzwerk LinkedIn.
    (spiegel.de)
    Alles völlig unverbindlich

    #2
    Die aktie stand noch letztes Jahr bei über 240 Euro. Jetzt kauft man sie für Ca 175.
    Find ich jetzt ehrlich gesagt nicht so "absurd"

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      #3
      Seltsame Argumentation.
      Wird schon Gründe geben, warum die Aktien um 50% auf zuletzt 120 EUR gefallen ist.
      Yahoo steht heute bei knapp 33 EUR. Würdest Du für Yahoo heute auch 100 EUR zahlen, weil sie vor 10 Jahren mal mit 225 EUR bewertet war ?
      Alles völlig unverbindlich

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        #4
        Zitat von Westcoast Beitrag anzeigen
        Die DotCom Blase lässt grüßen:


        (spiegel.de)
        Find ich auch - langsam wird es wieder absurd.... Oligopolisierung und Monopolisierung bis hin zum perfekten Monopol - wie man es aus so manchen "Zukunfts Filmen" kennt...
        Zuletzt geändert von Borger; 15.06.2016, 19:24.

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          #5
          Was spricht gegen den Austausch von hoch volatilen Aktien im Depot zu risikoloseren Aktien. In letzter Zeit verlieren die 16+22 Depotwerte z.T. deutlich mehr als ESX und S&P. Bei geringen Einsätzen mag das egal sein. Bei höheren Beträgen ist der Kurs an der Stop-loss Grenze. Bitte im Webinar am 23.6.16 beantworten.

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          • Westcoast
            Westcoast kommentierte
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            Das wurde doch schon x-mal vom Fonds Management dargestellt:
            es befinden sich ausschließlich Value Werte im Depot,
            die Strategie ist mittel- bis langfristig angelegt,
            das Depot ist nach unten professionell abgesichert,
            Stop-Losses werden nicht verwendet, im Gegenteil werden Ausbrüche nach unten zum Nachkauf genutzt.

          • Dirk Müller
            Dirk Müller kommentierte
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            Wir investieren in Firmen. Wir kaufen keine Aktien unter dem Gesichtspunkt der Volatiltäten. Das einzige was uns interessiert ist der Wert eines Unternehmens, der sich aus seinem freien CashFlow ergibt und nicht der Preis eines Unternehmens (der Aktienkurs, der zufällig heute oder morgen angezeigt wird). Langsfristig - und nur das ist unsere Ausrichtung, wer an Quartals oder Monatsergebnisssen interessiert ist muss sich einen anderen Fonds suchen, für den sind wir der falsche Fonds! Es gibt sehr viele Fonds, denen das Jahresendergebnsi wichtiger ist als die langfrsitige PErspektive. Das liegt daran, dass es auch viel Kunden (Pensionskassen etc.) gibt, die zwingend ein bestimmtes positives Jahresergebnis brauchen. Für uns spilet das kurzfristige Ergbenis und die monatlichen Schwnkungen absolut keine Rolle. Wir haben ausschließlich den langfrstigen Focus. Das bedeutet in gute Unternemen (starke Bilanz, hohe Profitabilität) zu investieren. Und eben in diesem langfristigen Focus wird sich der "Preis" (Aktienkurs) des Unternehmens immer auch dem Wert (Unternehmenswert) angleichen.

          #6
          1 Jahr: S&P ohne Absicherung kein Verlust, DMPF mit Absicherung -9% und Aufschlag. Verlustende bei 85 oder 80EUR?. Zu meinem Verlust über 4.000EUR kämen dann noch 9.000EUR dazu.
          13.000EUR Verlust kann sich ein Normalverdiener nicht leisten. Woher wollen Sie wissen, wann die Fondssicherung nahezu voll greift? Das ist noch nicht einmal erklärt worden. Mit Stop-loss ist natürlich meine Grenze (90EUR) gemeint. Der DMPF ist nicht defensiv. Mit kleinen Einsätzen lässt sich zocken. Ansonsten gilt leider den Verlust zu begrenzen.

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          • Borger
            Borger kommentierte
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            Äh sry Agro? - Es gibt sicherlich keinen anderen Fond der alles so ausführlich erklärt und selbst zu den Fragen Stellung bezieht aus denen man erkennt dass der Fragesteller keinerlei Ahnung hat von was er redet. Ich denke alles wurde ausführlich erklärt und aufgezeigt und ist im Selbststudium dank Webinar Aufzeichnungen etc. nachlesbar. btw. der Fond wurde zu Höchstkursen aufgelegt. 1 Jahr S&P wtf.??? was für ein Vergleich? Erstens stimmt die Aussage nicht nicht wenn man den Fond mit dem Index über die gleiche Dauer vergleicht, zweitens ist das auch gar nicht der referenz Index. Drittens tauchten Sie voll mit ab wenn der S&P auf Talfahrt geht....Äpfel mit Birnen ein paar falsche Tatsachen....
            Zuletzt geändert von Borger; 16.06.2016, 19:28.

          • Westcoast
            Westcoast kommentierte
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            1 Jahr: S&P ohne Absicherung kein Verlust, DMPF mit Absicherung -9% und Aufschlag.
            Rückblickend kann jeder sagen, was die beste Anlage gewesen wäre.
            Der S&P kann bei der aktuellen Vola nächste Woche bereits wieder bei -10% liegen, mit Brexit jenseits von Gut & Böse. Wer weiß das schon.
            Weiterhin ist der Referenzindex des Fonds der MSCI.

            Woher wollen Sie wissen, wann die Fondssicherung nahezu voll greift?
            Das wurde in diversen Webinaren, insbes. im letzten zum ersten Jahrestag, dargestellt und ist am Kursverlauf erkennbar.
            Bei -10% sind die Absicherungen bereits im Geld.
            Eine 100% Absicherung ist aufgrund der exponentiellen Absicherungskosten nicht vertretbar.

            Wenn das Rumgeeiere der Notenbanken et al. endlich vorbei ist und das reinigende Gewitter durchgezogen ist, werden Sie sehen, dass die Strategie funktioniert hat.

          • Dirk Müller
            Dirk Müller kommentierte
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            Unser Fonds investiert International, dazu gehört auch Europa.Darüberhunaus auch in TEchnologie aktien. Ein Vergleich mit dem S&P ist daher genauso verkehrt wie ein VErgleich mit dem Dax. Sie sagen S&P ohen Absicherung kein VErlust. Die Gebühren ignorieren Sie dabei ebenso, wie die Tatsache, dass Sie als Anleger in Deutschland in Euro investieren. Wenn Sie den Wechselkurs berücksichtigen haben Sie als Deutscher Anleger in den S&P (ohen Gebühren) bereits einen Verlust von 5% im Zeitraum seit Auflage unseres Fonds. Sie könnten auch sagen Dax -20%, der Fonds hat nur -9%. Klingt doch viel besser, oder ? Der VErgleich mit dem Dax ist aber genauso falsch wie der mit dem S&P. Der Index, mit dem wir uns vergleichen, weil er unserem Anlageuniversum entspricht(und nur das ist legitim und nur das wird auch von der BAFIN genehmigt) ist der MSCI World Value Net EUR. "NET" bedeutet, dass die Dividenen im Index mit berücksichtigt werden, hier mogeln einige Fonds, in dem sie sich mit einem Index OHNE Dividendenberücksichtung vergleichen. "EUR" heisst, dass der Vergleichsindex täglich in Euro umgerechnet wird, weil wir wie der Deutsche Anleger auch in Euro anlegen.

            Im Vergleich mit diesem "legitimen" Index hat der Fonds zu jedem Zeitpunkt inclusive aller Gebühre, Kosten, Absicherungen etc.... besser gelegen. Aktuell etwa 3%, was im Fondssegment sehr viel ist.

            Ihre Anfrage war in einigen Teilen "kryptisch", das habe ich nicht verstanden. "Verlustende bei 85 oder 80EUR". Welcher Stop Loss ? Wir haben keinen StopLoss. Wenn Sie einen für sich definieren (hier verkaufe ich den Fonds...hab ich das so richtig verstanden ?) Dann empfehle ich Ihnen dringend lieber in einen anderen Fonds zu investieren, ggf. einen Rentenfonds oder etwas was mehr zu ihrem Anlagestil und Ihren Bedürfnissen passt. Da ist ein Aktienfonds der falsche ! Der wird immer Schwankungen unterliegen. Unsere sind noch extrem gering (etwa 50% der Marktschwankung). Wenn Ihnen das bereits zu viel ist, DÜRFEN Sie keinen Aktienfonds erwerben. Bitte lassen Sie sich hier noch einmal von einem Fachmann entsprechend beraten. Das nutzt niemandem etwas, wenn Sie am Ende unzufrieden sind, dort verkaufen, wo man sinnvollerweise eher kaufen sollte, weil es das falsche Produkt war. Ich habe einen Anleger lieber nicht, als dass er unzufrieden ist, weil unser Ansatz nicht zu seinen Bedürfnissen passt.

          #7
          Hier nocheinmal der aktuelle Vergleich zwischen unserem Fonds (Blau) und dem MSCI World Value NET (EUR))




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