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Quartalszahlen Q2 2021 Microsoft

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    Quartalszahlen Q2 2021 Microsoft

    Der anhaltende Trend zum Homeoffice und Cloud-Computing lässt unseren Depotwert in der Covid-Krise weiter glänzen. Wie CEO Satya Nadella verlauten ließ, ist wohl die schneller werdende digitale Leistungsfähigkeit die neue Währung, die über alles entscheidet und das stetige Wachstum fast jeder einzelnen Sparte bestimmt.

    Der Umsatz stieg 17 Prozent im abgelaufenen Quartal auf 43 Mrd. USD, der Bruttoertrag wuchs linear auf fast 29 Mrd. USD. Das Wachstum wurde insbesondere von der Cloud-Sparte Azure angeschoben, die auf ein Umsatzplus von 23 Prozent auf 14,6 Mrd. USD kam. Dies war mehr als von Analysten erwartet wurde. Der Vorsteuergewinn kletterte 30 Prozent auf 18,3 Mrd. und das Nettoergebnis stieg 32,7 Prozent auf 15,5 Mrd. USD.

    Seit nun mehreren Quartalen baut Microsoft sein Geschäft mit der Cloud kontinuierlich aus. Immer mehr Unternehmen verzichten darauf, eigene Rechenleistung zu betreiben und nutzen dafür die Dienste von Cloud-Plattformen wie Azure oder AWS von Amazon. SAP gab kürzlich bekannt, noch stärker mit dem Anbieter von Windows zu kooperieren.

    Anders als Sony mit der Playstation 5, konnte Microsoft mit der Spielekonsole Xbox profitieren. Im November brachte man zwei neue Modelle auf den Markt, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Der Umsatz mit der Konsole und den dazugehörenden Dienstleistungen stieg 40 Prozent. LinkedIn, das zu Beginn der Krise noch schwächelte, legte um 23 Prozent zu und kehrte damit auf Vorkrisen-Niveau zurück.

    Bei Microsoft stellt sich nicht die Frage nach der Bewertung - ohne das Schwergewicht ist ein gutes Portfolio nicht komplett.

    Herzliche Grüße
    Ingo Nix
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