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    Unternehmensmeldungen Thermo Fisher Scientific

    Für insgesamt etwa 7,2 Milliarden US-Dollar inklusive Schulden soll der Hersteller von Inhaltsstoffen für die Pharmaindustrie Patheon geschluckt werden, wie der Konzern am Montag mitteilte. Thermo Fisher biete 35 Dollar je Aktie in bar. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über ein entsprechendes Vorhaben berichtet.

    Die in Waltham im US-Bundesstaat Massachusetts ansässige Thermo Fisher Scientific hat einen Marktwert von rund 67 Milliarden Dollar. Patheon setzte im vergangenen Jahr mit etwa 9000 Mitarbeitern rund 1,9 Milliarden Dollar um. Stimmen die Behörden zu, werde Ende 2017 mit einem Abschluss der Transaktion gerechnet. Erst im vergangenen Jahr hatte Thermo Fisher den Elektronenmikroskop-Spezialisten FEI für mehr als 4 Milliarden Dollar gekauft.
    http://www.finanzen.net/nachricht/ak...h-hoch-5477704
    Alles völlig unverbindlich

    #2
    Gewinn pro Aktie in Q2 : $ 2,30
    Erwartung: $ 2,267

    Umsatz in Q2: € 4,99 Mio.
    Erwartung: € 4,92 Mio.

    TMO will auf lange Frist 4-6% organisch wachsen. Fokus in diesem Jahr liegt auf die Integration der getätigten Übernahmen. In 2019 will das Unternehmen zwischen $ 11,30 - $ 12,20 pro Aktie verdienen. Größte Herausforderung wird das geschickte Einsetzen des Kapitals (Mittelverwendung) in der Zukunft sein.

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      #3
      Thermo Fisher reiht sich in die Gruppe der positiven Unternehmensbilanzen ein. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjharesquartal um 21,8% auf 6,08 Mrd US$. Der Gewinn pro Aktie lag mit 2,75$ über den MArkterwartungen (2,63$) und deutlich über dem Vorjahr (2,30$). Die Aktie sprintet nach einem ruhigen bisherigen Jahresverlauf auf ein neues All-Time-High von 234 US$,

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        #4
        Unser Laborgerätehersteller Thermo Fisher öffnete vor kurzem seine Bücher zum abgelaufenen zweiten Quartal 2019. Aber nicht nur mit Geräten werden die 6,3 Mrd. Umsatz erzielt, auch Analysegeräte, Verbrauchsmaterialien, Reagenzien und Chemikalien zählen dazu. Nicht zu vergessen ist der mittlerweile hohe Anteil an Software und Service.
        Das Bruttoergebnis stieg um 4,2% zum Vorquartal und um 3,1% zum Vorjahr auf 2,8 Mrd. USD. Beim Vorsteuerergebnis konnte sogar eine Steigerung von 12% bzw. 14,7% auf 950 Mio. erreicht werden.
        Netto verdient man 1,1 Mrd. nach noch 815 Mio. im ersten Quartal 2019 bzw. 752 Mio. in Q2 2018.

        Die Segmentberichtserstattung liefert klare Zahlen wo und wie das Geld verdient wird. Die operative Marge liegt im Bereich Life Sciences mit 35,6% am Höchsten, hier wird ein Umsatz von 1,7 Mrd. USD in Q2 2019 erzielt. Im abgelaufenen Quartal konnte hier mit 6,4% zu (Q1 19) bzw. fast 9% zu (Q2 18) das stärkste Wachstum verzeichnet werden.
        Im Abschnitt Spezial-Diagnostik wurden zwar nur 943 Mio. an Umsatz berichtet, dafür aber mit der zweithöchsten Marge von 25,7%. Gefolgt von analytischen Instrumenten mit 1,3 Mrd. Umsatz und einer Marge von 21,6%. Der höchste Umsatz mit 2,6 Mrd. und einer operativen Marge von immer noch 13,1% ist der Kernbereich Laborinstrumente.

        Aber die Wachstumsgeschichte von Thermo Fisher ist noch lange nicht am Ende, denn gerade der asiatische Markt hat beträchtliches Nachholpotenzial.
        Schon Ende 2018 erwirtschaftete unser Depotwert 5,3 Mrd. USD Umsatz in dieser Region. Gut die Hälfte davon in China. Handelskrieg hin oder her, die Zukunft gehört der Menschheit und hiervon leben einfach einige Milliarden in diesen Ländern. Aus diesem Grund plant Thermo bis 2024 eine hochmoderne Fabrik in China zu errichten um genau diesen Markt noch besser bedienen zu können.

        Der Ausblick für die nächsten Jahre könnte nicht besser sein. Ein langfristiges organisches Wachstum von 5-7% ist deutlich schneller als das Marktwachstum von 1-2%. Sollten vorteilhafte Akquisitionsziele in den kommenden Jahren erkannt werde, könnten es laut Management auch noch mehr werden.
        Der Plan ist von heute 12 USD Gewinn pro Aktie bis 2022 im Schnitt 18 USD zu erwirtschaften. Dividenden sollen modert angemessen steigen und Aktienrückkäufe werden wohl das Bild abrunden.
        Wir sind vollkommen überzeugt von unserer Unternehmensbeteiligung und freuen uns schon jetzt auf eine noch gesündere Zukunft.

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