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    Angriffe auf Wirecard

    Immer mehr Hedgefonds treten als Leerverkäufer bei Wirecard auf. Was könnte der Hintergrund sein. Im wallstreet Board werden von einigen Usern die wildesten Thesen über Bilanzmanipulationen etc. verbreitet.

    #2
    Diese Diskussionen gibt es seit Jahren immer wieder. Wirecard ist ein beliebter Kandidat für Zocker und Hedgefonds, die Short gehen, dann wilde Gerüchte verbreiten um den Kurs zu drücken. Dann wird wieder eingedeckt und einige Zeit später spielt man das Thema wieder. Geht seit Jahren so erstmals erinnere ich mich 2008 daran.Natürlich kann man nie 100% sicher sein, wir gehen diesen Fragen selbstverständlich im Rahmen unserer Möglichkeiten nach, aber seit 2008 wurden diese Gerüchte nie bestätigt. Immerhin nun 7 Jahre. Ganz im Gegenteil :

    http://www.juve.de/nachrichten/verfa...-gestandnis-an

    Das heißt nicht, dass an den Gerüchten absolut nichts dran sein KANN, aber wir haben bislang keine belastbaren Bestätigungen gefunden aber wie gesagt : Wir prüfen hier die Quellen und zugänglichen Informationen so gut wir können.


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      #3
      Die jüngste Attacke: Ein angeblicher "Research-Report" hat den Kurs der Wirecard-Aktie heute massiv unter Druck gesetzt. Die Aktie verlor heute Vormittag in der Spitze fast ein Viertel ihres Kurses gegenüber dem Vortag. Das Unternehmen will juristisch gegen den "Research-Report" vorgehen.


      Die Wirecard-Aktien sind am Mittwoch in der Spitze um 24 Prozent abgestürzt.

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        #4
        Das war wieder so eine durchgeknallte Aktion, die einen einmal mehr an der Funktionstüchtigkeit der Aufsichtsbehörden zweifeln lässt. Durch einen, wie es heisst, "dubiosen" Urheber, der im Netz Wirecard des Betrugs bezichtigt hat kam die Aktie massiv unter Druck und verlor zeitweise 23%.
        Das Unternehmen hat umgehend dementiert und rechtliche Schritte angekündigt.Wirecard ist immer wieder im Fokus von Shortsellern und Hedgefonds, die in sehr großem Stil auf fallende Kurse wetten und dann durch solch dubiose Meldungen und Kursrückschläge ein Vermögen verdienen. Dass am Ende meist nichts dran ist stört nicht, der Gewinn ist gemacht und die Urheber nicht zu fassen. Skandalös, aber leider immer wieder an der Tagesordnung.
        Das ist mit ein Grund, warum wir bei unseren Aktien auch immer "Abstauberlimits" im Markt haben um von solchen verrückten Bewegungen zu profitieren und günstig Stücke für unseren Fonds einzusammeln.
        So auch bei Wirecard. Wir gehen zur Stunde davon aus, dass an dem Gerücht - mal wieder und bis zum Beweis des Gegenteils - nichts dran ist.Wissen kann man es am Ende nie....aber bisher hat sich das alles als heiße Luft entpuppt.

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        • Gast-Avatar
          Gast kommentierte
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          Sehe ich auch so. Kann es am Ende sein, dass gar nicht mal Hedgefonds, sondern die US-Konkurrenz von Wirecard dahinter steckt? Ich könnte mir vorstellen, dass US-Firmen hinsichtlich moderner Zahlungsverkehrs-Lösungen gerne die weltweie "Lufthoheit" hätten.

        #5
        Hier noch ein aktueller Bericht von der ARD.
        Von der gestrigen Short-Attacke und den enormen Kursverlusten kann sich die Wirecard-Aktie nur langsam erholen.

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          #6
          das Problem sind meiner Meinung nach nicht die dubiosen Informationen, sondern die "renomierten" Medien, die ungeprüfte Informationen (sei es Politik oder wie hier Wirtschaft) einfach weiterreichen und damit eigentlich ihren Auftrag verfehlen. Wenn wir hier das Kind beim Namen nennen wollen: Financial Times. Jeder Artikel, ob im Blog oder nicht, gehört geprüft vom Autor. Aber in der Ukrainen-Krise haben die Mainstreammedien ja auch bereitwillig die eine oder andere Ente (weiter)verbreitet.

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            #7
            Guten Tag Herr Müller,
            guten Tag Herr Schmidt,

            ich habe eine allgemeine Frage zu Käufen, die Sie mit "Abstauberkursen" tätigen. Bei Wirecard meinten Sie ja, dass Sie bei allen Aktienwerten solche Kursmarken für automatische Nachkäufe nutzen. Nach meiner Logik müsste das wie folgt verlaufen:
            1. Aktienkurs bricht -aus welchem Grund auch immer- ein.
            2. Ihre "Abstauberkursgrenze" wird erreicht und es wird aus dem System heraus automatisch gekauft.
            Was aber, wenn die Unternehmensmeldung tatsächlich mal so unerwartet schlimm sein sollte, dass der Kurs viel weiter fällt als der Abstauberkurs. Dann würden Sie ja im Fonds eine Aktie zu einem Wert kaufen, der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gerechtfertigt sein würde. Denn der Kurs würde noch viel weiter fallen.
            Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich finde die Systematik, die Sie betreiben, genau richtig. Mich interessiert hier nur Ihre Vorgehensweise...
            MfG Mühlenbein

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            #8
            Zatarra legt nach: http://www.zatarra-research.com/Wire...ted_Itself.pdf
            Vielleicht weiß da wirklich jemand mehr?

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            • Gast-Avatar
              Gast kommentierte
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              Der Kurs der Wirecard-Aktie ist - wohl deshalb - heute erneut 'unter Druck' gekommen.

              Wirecard hat die (neuerlichen) Anschuldigungen erneut zurückgewiesen, siehe Bericht dazu im 'Focus'.
              Zuletzt geändert von wolli_l; 08.03.2016, 17:24.

            #9
            Wirecard: Letzte Woche gab es einen erneuten Angriff des angeblichen Researchhauses Zatarra mit neuen Anschuldigungen gegenüber Wirecard. Vorwurf dieses Mal u.a.: Wire Card UK hatte die gleiche Eigentümerstruktur wie Bluetool Ltd., die illegale Gelder (aus Wettspielen) in der Vergangenheit in die USA überwiesen hat.
            Daraufhin fiel die Aktie am Donnerstag im Tief auf € 31,67, nach Höchstkursen von € 38,81 am Montag vergangener Woche. Auch dieses Mal folgte die Reaktion von Wirecard prompt: das Unternehmen Wire Card UK war inaktiv und gehörte nicht zu Wirecard AG. Der angebliche Vorgang bezieht sich in der Zeit zwischen 2006 - 2010. Bitte beachten Sie auch die unterschiedliche Schreibweise des Namens (Wire Card und Wirecard). Die Aktie konnte sich nach dem Statement der Wirecard AG wieder etwas erholen und steht heute wieder bei € 35,15.
            Für mich sieht es so aus, als würde Zatarra Research Informationen von Quellen beziehen, die sehr nahe an Wire Card UK dran waren.
            Es ist nicht auszuschließen, dass Zatarra weitere Angriffe starten wird und Wirecard AG weiterhin nur aus der Position der Verteidigung reagieren kann. Schade, denn die Angriffe bedeuten auf jeden Fall hohe Volatilität und Unruhe in der Aktie.

            Wir halten weiterhin an der Wirecard AG fest und müssen wie viele andere Aktionäre die Kursschwankungen in Kauf nehmen, denn wir sind davon überzeugt, dass die Anschuldigungen haltlos sind.
            Ihr Andreas Schmidt

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              #10
              Wirecard hat ausführlich Stellung genommen zu den von einer fragwürdigen Quelle erhobenen Vorwürfen. Wirecard kann nichts anderes machen, als aus der Position der VErteidigung zu reagieren. Hier die Stellungnahme des Unternehmens :

              wirecard.de https://www.wirecard.de/wirecard-ste...hme-maerz2016/
              WIRECARD: wirecard-stellungnahme-maerz2016
              Erklärung von Wirecard zu den Berichten, die von einer fragwürdigen Quelle veröffentlicht wurden und unwahre und
              verleumderische Behauptungen enthalten:
              Der Bericht ist vollkommen substanzlos und wir gehen davon aus, dass der Bericht verbreitet wurde, um unseren
              Aktienkurs negativ zu beeinflussen. Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.
              Trotz des eindeutigen Mangels an Glaubwürdigkeit hat Wirecard erhebliche Zeit und Mühe in die Prüfung
              des Berichts und der darin enthaltenen Anschuldigungen investiert und ist zu dem Ergebnis gekommen,
              dass der Bericht gänzlich unwahr ist. Nachstehend finden Sie ausführliche Antworten auf eine Reihe der
              angesprochenen Punkte.
              Wirecard unterstützt seit jeher eine verstärkte Regulierung des Internetzahlungsverkehrs mit strikter Compliance,
              um Verbraucher, Händler und die Branche vor Fehlverhalten in jeglicher Form zu schützen. Wirecard war der erste
              Zahlungsverkehrsdienstleister (Payment Service Provider - PSP), der bereits im Jahr 2006 über eine Vollbanklizenz
              verfügte. Als beaufsichtigtes Unternehmen unterliegt Wirecard der umfassenden Regulierungsaufsicht und
              Einhaltung strenger Compliance-Verfahren für die Transaktionen des Unternehmens. Seit dem Erwerb der
              Vollbanklizenz durch Wirecard führt die Europäische Union rechtliche Rahmenbedingungen ein, die die
              Beantragung von Lizenzen seitens der Mitbewerber von Wirecard erfordern und dieselben der Regulierungsaufsicht
              unterstellen. Die deutsche Banklizenz von Wirecard und das daraus resultierende Regulierungssystem zeigen, dass
              Wirecard in einer der komplexesten und striktesten Regulierungsumgebungen Europas tätig ist.
              1. Als einer der weltweit führenden Online-Bezahldienste verfügt Wirecard über ausgezeichnete Kontakte zu
              sämtlichen Kreditkartenorganisationen. Durch seine beaufsichtigten Unternehmen im Vereinigten Königreich und in
              Deutschland ist Wirecard aktiver Lizenznehmer / aktives Mitglied dieser Organisationen, und zwar seit über einem
              Jahrzehnt. Neben seiner Rolle als Händler-Akzeptanz (Acquirer) und kartenausgebendes Institut (Issuer) für diverse
              Kreditkartenorganisationen verfügt Wirecard nicht nur über strategische Partnerschaften mit diesen
              Kartenorganisationen sondern hat auch Vermögenswerte und Tochtergesellschaften von ihnen erworben.
              2. Wirecard legt die Art der vom Unternehmen bearbeiteten Transaktionsvolumen und die Einnahmen im
              Zusammenhang mit jedem Kundenbranchensegment in seinen geprüften Jahresabschlüssen fortlaufend offen.
              Online-Glücksspieltransaktionen stammen ausschließlich von beaufsichtigten Glücksspielbetreibern und machen
              etwa 7% des gesamten Transaktionsvolumens von Wirecard aus. In der öffentlichen Berichterstattung von Wirecard
              werden sie im Segment ‚Digitalprodukte‘ zusammengefasst. Jegliche Behauptung, Wirecard würde die
              Zahlungsgerichtsbarkeit und das damit verbundene Händlerrisiko verschleiern, um Hochrisikoeinstufung und
              Authentifizierungsanforderungen innerhalb der Kreditkartenorganisationsnetzwerke zu umgehen, ist falsch. Die
              Compliance-Verfahren und Verfahren zur Einrichtung von Händlerkonten bei Wirecard werden mehrfach von den
              Aufsichtsbehörden sowie von den Kreditkartenorganisationen selbst geprüft. Die Zuweisung der Ländercodes und
              Händlerkategorien zu den jeweiligen Händlerkonten erfolgt in vollständiger Übereinstimmung mit sämtlichen
              aufsichtsrechtlichen Vorschriften, Steuervorschriften und Vorschriften der Kreditkartenorganisationen.
              3. Wirecard hat Krores nie erworben und steht in keinerlei Geschäftsbeziehung zu Krores.
              4. Wirecard hat keine direkten oder indirekten Geschäftsbeziehungen mit der Inatec GmbH.
              5. Wire Card UK Limited (Firmennummer 05888415) wurde am 27. Juli 2006 im Auftrag der Wirecard AG von einem
              Incorporation Agent zwecks Gründung einer Tochtergesellschaft für Wirecard im Vereinigten Königreich gegründet,
              aber letztendlich wurde anders entschieden so dass sie letztlich eine Vorratsgesellschaft war, die nie aktiviert, noch
              1/2
              zu irgendeinem Zeitpunkt Eigentum der Wirecard Group war. Sie wurde am 17. August 2010 aufgelöst. Die erste
              Meldeadresse von Wire Card UK wurde vom Incorporation Agent festgelegt. Sie wurde nie geändert, weil die
              Gesellschaft nie aktiviert wurde. Wäre sie in irgendeiner Weise aktiviert worden, wäre die Anschrift
              selbstverständlich in eine Wirecard-Adresse abgeändert worden. Die Tatsache, dass es sich bei der Adresse um
              eine Wohnanschrift handelte, liegt außerhalb unseres Verantwortungs- und Einflussbereichs.
              6. Weder mittelbar noch unmittelbar hat Bluetool Limited jemals zur Wirecard Group gehört.
              7. Weder mittelbar- noch unmittelbar hat Bluemay Enterprises jemals zur Wirecard Gruppe gehört.
              8. H. Usman Fayaz war weder direkt noch indirekt Aktionär einer der Gesellschaften zum Zeitpunkt des Kaufs des
              Zahlungsgeschäfts der GI Retail Group. Weder GI Technologies noch Hermes waren jemals an irgendeiner Form
              von Lotterie- oder Gaming-Geschäft beteiligt. GI Technologies ist der führende Inlandsgeldtransferanbieter in Indien
              und der Aufsicht der indischen Zentralbank ‚Reserve Bank of India‘ (RBI) unterstellt. Das Unternehmen wird
              regelmäßig von den Aufsichtsbehörden geprüft und setzt strenge KYC- und Compliance-Verfahren für seine
              Geldtransfertransaktionen ein. Der Unternehmensbetrug, auf den hier Bezug genommen wird, bezieht sich auf die
              Firma Popular Agro Farms Pvt Ltd, die überhaupt nichts mit Wirecard oder GI Retail zu tun hat.
              9. Wirecard hat die Asia Pacific E-Serv Corporation (aspaconline) nie erworben. Wirecard Asia Pacific, Philippinen,
              war 2007 eine neu gegründete Gesellschaft und wurde 2012 aufgelöst.
              10. Wirecard hat niemals Content-Websites oder sonstige Handelsgeschäftsmodelle gehostet.
              11. Wirecard hat nie gegen das US-Gambling-Gesetz (UIGEA) verstoßen.
              12. Click2Pay war als Zahlungswallet vorwiegend für den europäischen Markt im Bereich digitaler Content
              positioniert. Gleichzeitig war Click2Pay konform mit den Regularien der Kreditkartenorganisationen und dem UIGEA.
              Click2Pay hat nie eine bedeutsame Marktstellung erreicht. Sowohl die abgewickelten Volumen als auch die
              Gewinnbeiträge waren in Relation zu den Kernprodukten-und Lösungen der Wirecard AG relativ gering. (2008
              waren es beispielsweise im Konzern unter 4% der EBIT-Beiträge absteigend auf 0% ab 2010)

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                #11
                Hallo, wenn überhaupt, wann wird die BaFin aktiv und wie lange dauert die Untersuchung? Mit welchen Konzequenzen ist zu rechnen? Eine gerichtliche Auseinandersetzung dauert Jahre. MfG

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                  #12
                  Heute mal "Top of the Order" im TecDax ;-) ...nach leicht besseren Zahlen (muss da jemand eindecken...?). Und somit ist das Minus von März auch schon wieder egalisiert.

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                    #13
                    Jetzt fast 10 % im daily Plus.

                    Hier der Grund:
                    Die Wirecard AG arbeitet ab sofort mit T-Systems International GmbH, als weltweit agierendem Betreiber von Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Zu seinen Kunden zählen multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen, die fortan von digitalen Wirecard-Lösungen profitieren können: Die kooperierenden Unternehmen möchten den Handel bei der zukunftsweisenden Digitalisierung von Bezahl- und Einkaufprozessen unterstützen. Eine Lösung ist die ConnectedPOS-Plattform von Wirecard.
                    "Die Digitalisierung hat den Handel verändert - so wird es immer wichtiger, die Shopping-Kanäle online und mobil mit dem Point-of-Sale zu verbinden. Zusammen mit Wirecard können wir nun innovative Services auf den Markt bringen und die vernetzte Zukunft des Handels gestalten. Mit unserem gemeinsamen Angebot, bestehend aus einer Kassen-Infrastruktur und POS-Services, generieren wir für unsere Kunden zusätzliche Mehrwerte. Das sichert uns weitere Wettbewerbsvorteile", sagt Dirk Rumler, VP Center of Excellence, bei T-Systems.
                    Alexander Hahn, Vice President POS Retail Solutions bei Wirecard ergänzt: "Durch die Zusammenarbeit mit T-Systems erhalten wir den Zugang zu einem attraktiven Marktumfeld, national sowie international, und können unsere Lösungen bestmöglich im Einzelhandel platzieren. Eine ideale Ergänzung für jeden Händler - ob groß oder klein - ist dabei unsere ConnectedPOS-Plattform. Sie stellt den Konsumenten vollständig in den Mittelpunkt. So kann der Händler seine Mehrwertservices kundenzentriert und kosteneffizient aufsetzen und dadurch ein personalisiertes Einkaufserlebnis erzeugen."
                    Mit Wirecards intelligenter ConnectedPOS-Plattform können Einzelhändler somit ihre Einkaufsprozesse am Point-of-Sale (POS) ganz einfach vernetzen. Der Endkonsument profitiert von einem kanalübergreifenden Shopping-Erlebnis: online, mobil und im stationären Handel. Gleichzeitig können Händler ihren Kunden relevante Mehrwertleistungen übermitteln und Kundenbindungsprogramme mit mobilen Coupons und Rabattgutscheinen effektiv steuern. ConnectedPOS lässt sich ganz einfach in komplexen und heterogenen Infrastrukturen ausrollen - ohne einen Austausch der bestehenden Kassensysteme.

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                      #14
                      Sehe ich nicht als zwingenden Grund Maxwell, sondern das Ergebnis der vorläufigen Quartalszahlen..

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                        #15
                        Wieder ein ANgriff gegen WIRECARD! Weiß jemand genaueres ?

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