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Erfolg des DMPAF hängt NICHT NUR vom Crash ab

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    Erfolg des DMPAF hängt NICHT NUR vom Crash ab

    Hallo zusammen,

    nach dem Tief im März steht der Fonds ja nun ca. 5% im Plus und das trotz hoher Absicherung. Seit 4 Monaten verbessert sich die Lage langsam aber stetig.
    Die 200-Tage-Line wurde bereits vor einiger Zeit überschritten und ist kurz davor, wieder zu steigen, die 38-Tage-Line ist kurz davor, die 200-Tage-Linie nach oben zu durchbrechen.
    All das sind Indikatoren, die zeigen, dass der Erfolg des DMPAF nicht nur vom Crash abhängt, sondern die Strategie auch in steigenden Märkten erfolgreich sein kann.
    Zuletzt geändert von Prophet83; 23.07.2021, 17:31.

    #2
    Lieber Prophet83,

    das hilft den Leuten, die im März/April 2020 eingestiegen sind leider nur marginal. Es bringt auch wenig, wenn man bei einem Fonds, der bereits seit über 6 Jahren erfolglos besteht, einen Zeitraum von 4 Monaten rauspickt. Der DMPAF muss erst noch beweisen, dass er das kann, was er bisher immer nur versprochen hat. Ich bin u.a. in einen Mischfonds investiert (30% Aktien/70% Anleihen). Dieser Fonds hat in den letzten 6 Jahren eine Wertentwicklung von 33,72% geschafft. Seit 01.01.21 beträgt der Zuwachs 6,51% plus. So ein Fonds hilft wirklich, um sein Depot weniger volatil zu gestalten. Diese Aufgabe hatte auch der DMPAF in meinem Depot. Leider hat er meine Vorgabe nicht erfüllt, sodass ich die meisten Anteile wieder verkaufen musste. Ich bin eigentlich ein Langfristinvestor. Hier machte ich eine Ausnahme.

    Der DMPAF liegt übrigens seit 01.01.2021 mit 2,14% im Minus. Warten wir mal ab, was die Zukunft bringt.

    Kommentar


    • Prophet83
      Prophet83 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Hallo cerberus,

      klar, der DMPAF muss sich immer noch beweisen, aber mit einem S&P 500 ETF musste man zeitweise auch mehr als 6 Jahre warten, bis man im Plus ist, zumindest wenn man vor der Krise eingestiegen ist. Da das Fonds-Management ja die Strategie angepasst hat, darf man durchaus etwas optimistisch sein. Dass die letzten 4 Monate nur zufällig gut liefen, halte ich für nahezu ausgeschlossen.

      Übrigens gehöre ich auch zu den Anlagern, die im März 2020 in den DMPAF eingestiegen sind und den Aufschwung zum Großteil verpasst haben. Ich habe ca. die Hälfte meiner Anteile zu Beginn diesen Jahres nahe den Tiefspreisen verkauft und in viele günstige bewertete Aktien, die gute Dividenden zahlen, umgeschichtet. Bisher konnte ich damit einen guten Teil meiner Altverluste wiedergutmachen. Dem Fonds-Management habe ich trotzdem eine zweite Chance gegeben, sich zu beweisen und bei den aktuellen hoch bewerteten Märkten lässt mich die hoch gewichtete Position DMPAF ruhig schlafen und dem nächsten Crash gelassener entgegen sehen. Diversifikation zur Risikobegrenzung ist mir, gerade aktuell, sehr wichtig.

      Es gibt mehrere Wege, das Depot etwas ruhiger zu bekommen. Eine Möglichkeit ist das simple Halten einer ordentlichen Cashquote, eine weitere Möglichkeit sind Anleihen oder ein Mischfond, wie Sie es praktizieren. Anleihen-Fonds sind weniger volatil als Aktien-Fonds, das ist klar, aber nicht immer bewegen sich
      Anleihen- und Aktienfonds antizyklisch, im März 2020 brachen z.B. Aktien- und Anleihenmärkte parallel ein. Der DMPAF ist eine weitere Möglichkeit, das Depot zu beruhigen. Diese habe ich neben einer gewissen Cashquote gewählt.
      Zuletzt geändert von Prophet83; 26.07.2021, 21:19.
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