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Dr. Markus Krall

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    Dr. Markus Krall

    Hallo,

    ich habe zufällig ein Video von Dr. Markus Krall gesehen und fand es zumindest interessant.
    https://youtu.be/pBDhZl5Gjt8
    Kann man der Einschätzung folgen? Herr Müller sagt ja, wer ein Datum für einen Crash nennt ist ein Scharlatan
    Zudem hat mich doch etwas überrascht, dass hier die China - USA Thematik keine Rolle spielt, sondern es sich eher um ein innereuropäisches bzw. Europroblem handelt. Vielleicht kann Herr Müller einen Satz im nächsten Webinar dazu verlieren. Ich freue mich über Meinungen und Einschätzungen!

    #2
    Ich schätze Markus Krall sehr, er hat sehr gute Expertise. Dennoch halte ich es- nach 3 Jahrzehnten Erfahrung - für sehr schwer einen exakten Zeitpunkt für Entwicklungen die man richtig analysiert hat anzugeben. Ich kann Zusammenhänge analysieren, Wirkmechanismen verstehen und die daraus WAHRSCHEINLICHEN weiteren Abläufe prognostizieren. Diese aber auf der Zeitachse richtig zu verorten ist mir zumindest - mit wenigen Ausnahmen die mit zeitlich klar definierten Ereignissen wie Präsidentschaftswahlen zusammenhängen - kaum möglich. Ih schließe aber nicht grundsätzlich aus, dass andere das können. Ganz sicher könnten es die Promärinsider, die für die Entwicklungen verantwortlich oder maßgebliche Player sind (US-Präsident, Notenbankchef, BlackRock Führung....)

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      #3
      Danke für die Einschätzung! Dann würde ja der Handelskonflikt, wenn er zur Rezession führt, den Tod des Euro bedeuten. Herr Krall "berechnet" das Datum ja anhand der Bankbilanzen, die aufgrund der Nullzinspolitik immer schlechter werden. Wenn diese dann irgendwann die Zombieunternehmen nicht mehr finanzieren können, geht es los. Deflation, Geldflut, Superinflation, Währungsreform usw. Was würde das für den Fonds bedeuten? Ich muss zugeben, dass ich aufgrund der ganzen Informationen mein Vermögen in den Fonds investiert habe und alle Einzelwerte aufgelöst habe, da ich das Gefühl, dass es hier sicher ist. Sollte ein solches Szenario eintreten, hört es sich aber so an, dass es etwas mehr bedeutet als in einer Rezession günstig Aktien zu kaufen und zwei Jahre zu warten bis es wieder hoch geht.

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        #4
        Interessant ist das Video ja schon aber jetzt für nächstes Jahr ein Szenarium zu beschreiben wo alle Euroländer in einem Jahr pleite sind und der Euro als Währung nicht mehr existiert ist schon sehr weit hergeholt, zudem würde es in einem solch beschriebenen Fall in Europa ganz andere Probleme als finanzieller Art geben, die dann Leib und Leben der Europäer gefährden würde. Vielleicht sollte man in Deutschland nicht alles so negativ sehen, schließlich ist der Euro seit 20 Jahren eine stabile Währung welcher uns in dieser Zeit Wohlstand sinkende Arbeitslosigkeit und Frieden bescherte. Der beste Tip aus dem Video ist wohl das man sein Vermögen über mehrere Länder und Währungen streut und es gibt Aktien die haben jede Krise gemeistert beispielsweise Coca Cola.

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          #5
          Zitat von Dirk Müller Beitrag anzeigen
          Ich schätze Markus Krall sehr, er hat sehr gute Expertise.
          Auch ich bin über das o.g. Video auf Dr. Krall aufmerksam geworden und bin beeindruckt von der bestechenden Klarheit seiner Aussagen.
          Herr Müller: auch wenn sie die zeitliche Prognose gewagt finden, stimmen Sie den wesentlichen Aussagen von H. Krall zu? Und wenn nicht, wo sehen Sie die Dinge anders?
          Deflation -> Hyperinflation -> Euro-Crash?

          Ich würde mich freuen, wenn Sie sich dazu nochmal äußern würden


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          • Dirk Müller
            Dirk Müller kommentierte
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            Ich bitte um Verständnis, dass ich mich grundsätzlich nicht zu Analysen und Einschätzungen anderer äußere. Ich gebe meine Einschätzungen ab, höre anderen sehr interessiert zu, führe aber keine Diskussionen über Bande "Da hat er recht, da hat er unrecht".... überlasse ich anderen. Ich kann Ihnen sagen, dass ich vor Dr Krall höchsten Respekt habe und seine Meinung und Fachwissen sehr schätze.

          #6
          Stimmt BeeMann,

          so ist es. Erst kommt die Deflation und dann die Hyperinflation wie z.B 1922/1923. Immer wenn Regierungen ihre massiven Schulden nicht mehr zurückzahlen wie z.B. auch Simbabwe. Es ist ein historisch bewährtes Mittel.
          Bei der Deflation verlieren die Aktien massiv an Wert. Da kenne ich bis jetzt kein besseres Mittel als den DM Fond. In der Hyperinflation hilft nur Gold und danach im Aufschwung steigen während der nächsten Jahre hoffentlich die Aktien und wir sind vermögend. So sagt´s auch Herr Müller und Herr Krall. Während der finsteren Zeit gilt es nur unauffällig auf dem Land in Deutschland oder in England zu leben.

          Es wäre schön, wenn es so kommt.

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            #7
            Alles reine Spekulation, da man nicht vorhersehen kann was die Player machen. Bei Helikopter Geld sehe ich keine Deflation sondern sofortige Inflation und die Schuldentragfähigkeit wird wieder hergestellt. Da gibt es auch am wenigsten Proteste. "Jeder Bürger bekommt einfach von der Notenbank z.B.: 100k gutgeschrieben, dazu ein bischen "Mainsteam Medien Werbung" und die wenigsten werden sich beschweren - erst mal.......

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