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Fondwerte und Kosten

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    Fondwerte und Kosten

    Guten Morgen,

    mein Anliegen: Ich bin von Anfang an dabei und habe womöglich den ersten Fehler gemacht das ich bei Ihnen zu einem Kurs von 100 euro / Anteil mit einer festen Summe eingestiegen bin, zudem wurde aber noch ein Sparplan aufgesetzt der auch immer jeden Monat bespart wird.

    Nun nach über 4 Jahren lass ich mal alles Revue passieren und sehe in dem Fond überhaupt gar kein vorrankommen. Andere Werte in meinem Depot laufen hervorragend und sind zudem auch abgesichert, aufgrund der Kosten Ihres Fonds werden dann die Jährlichen kleinen Gewinne wieder aufgefressen.

    Ich halte Sie Herr Müller für einen sehr kompetenten Mann der Börse, aber etwas Zweifel bestehen nun schon aufgrund der nocht vorhandenen Performance, die dann wie schon erwähnt, durch die jährlichen Kosten wieder gänzlich verschlungen werden.

    Meine Frage: Welchen kostspieligen Anteil machen Ihre Absicherungen aus? Ich kann mir gar nicht vorstellen das in den letzten 4 Jahren rein gar nichts in Ihrem Fond bei herumkommt. Zumal ja auch die Jahressumme im Fond zu Betracht gezogen wird um die jährlichen Kosten davon zu bezahlen.

    #2
    Hallo ,
    bei der derzeitigen Diskussion waren wir im März 2017 schon einmal. Damals wurde im Nachgang die Strategie gewechselt. Von Optionen zu Futures als Absicherung. Mit dem Zusatz einer flexiblen prozentualen Staffelung je nach Marktgeschehen . Genauso sollten diese wieder aufgelöst werden. Bei den Webinaren wurde auch immer betont ,wenn die Sicherungen aufgelöst werden, können sie genauso schnell wieder eingesetzt werden. Bei den eingesetzten Futures sichern wir uns nach unten ab. Erstmal gut. Da sie aber täglich abgerechnet werden. Verlieren wir in der jetzigen Marktsituation viel Geld . Nichts ist umsonst! Warum setzt das Fondsteam das Instrument der Absicherungen flexibel ein. Die Kosten für Kauf bzw. Verkauf sollen ja gering sein.

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      #3
      Korrektur der Frage: Warum setzt das Fondsteam das Instrument der Absicherungen nicht flexibel ein?

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        #4
        Ja ich warte schon lange darauf, bis sich hier wieder die ersten melden und sich beschweren das der Fonds nicht mit dem Markt steigt.

        Glaubt ihr wirklich der Fonds geht das volle Risiko des Marktes mit und legt die Absicherungen just in dem Moment wieder rein, wo der Markt LANGFRISTIG dreht ?

        Das ist nicht machbar ... akzeptiert es oder man ist hier einfach falsch.

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          #5
          Die aktuelle Performenzdelle ist wohl auf irobot zurückzuführen, soweit ich das als Laie beurteilen kann.

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            #6
            IM DMPF wurde ja auch viel probiert und teilweise hat es geklappt und teilweise nicht. Nun nach 4,5 Jahren mit -1,5% Performance dazustehen vor Inflation ist sicherlich kein Ruhmesblatt.
            Aktuell mit 100% Absicherung in beide Richtungen ist ja natürlich der Stillstand gewollt bis an der Börse grünes Licht gegeben wird. Problem ist natürlich das in der Börse niemand Einladungen verteilt oder Auskunft geben kann was die Zukunft bringt oder nicht.
            Ich bin sicher das Herr Müller das natürlich besser gehofft hat aber das Leben ist kein Wunschkonzert.
            Wie so oft im Leben wird man ängstlich genau wenn es anfängt zu steigen

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              #7
              Hallo,
              erstaunlich die Ampel ist auf Gelb gesprungen. Wichtiger wäre zu erfahren ob die ersten Absicherungen wirklich aufgelöst werden wurden. Der Fondskurs müsste ja jetzt langsam zu laufen beginnen. Wir werden es ja sehen. Leider ist hier noch Skepsis angebracht

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                #8
                Naja vorwärts schauen. Die Dauerampel Rot war im Nachhinein natürlich ein grosser Fehler der dem Fond zig Millionen Euro gekostet hat. War halt ein Zock auf den Crash welcher von den Bullen überrannt worden ist. Wäre der Crash gekommen hätte natürlich Dirk Müller sich in Talkshows als der grosse Held feiern lassen können nun gilt es natürlich die Scherben zusammen zu fegen.
                Ich bin überrascht das die Ampel nicht gleich auf Grün ging aber ich denke DMPF will noch auf die Unterschriften Trump & xi warten

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                  #9
                  In Anbetracht der gravierenden realwirtschaftlichen Warnsignale ist es doch richtig dass im Fonds die Absicherungen aktiv sind. Bisher ist noch ausnahmslos jede Rezession mit einer Aktienbaisse einhergegangen, Und aktuell driften Aktienmärkte und Konjunkturdaten weiterhin auseinander. Das einen Zock auf den Crash zu nennen finde ich unpassend, um nicht zu sagen unqualifiziert. Ich glaube immo2014 wäre in einem ETF weitaus besser aufgehoben als hier. Immer nur für grüne Ampeln zu pledieren ohne brauchbare Begründung taugt einfach nix. Für mich ist die bisherige Fondsentwicklung nicht überraschend. Darum investiere ich nebenher noch aktiv in Aktien um Chancen am Markt zu nutzen. Aber ich wünsche mir dass der DMPF weiterhin ein konservativer Anker in meinem Depot bleibt. Das fehlt mir noch dass Abenteuerlustige wie immo2014, die die Philosophie dieses Fonds scheinbar nie verstehen werden, mir indirekt unqualifiziert in meine Anlagestrategie reinreden! Wer heute Liquidität möglichst sicher parken möchte, der kommt um (kurzfristige) Staatsanleihen mit negativen Zinsen, d.h. Verlusten, ohnehin nicht herum. Und im DMPF ist man zumindest in Aktien investiert, die ich als viel sicherer erachte als Anleihen!

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                    #10
                    Das wird sich aber noch hinziehen mit den Beiden. Aber die Jungs vom Fondsteam sitzen an den Monitoren und sehen jede Bewegung. Also könnten sie derzeit die Bremsen lösen. Kippt der Markt dann rein in die Eisen . Am Abend wird abgerechnet. Nächster Tag neues Spiel. Ich glaube der DAX ist dieses Jahr ca 25% gestiegen.Dow und Co. sind auch bei den Höchstständen. Diese Performance haben wir nicht mitgehen können. Wir haben gute Unternehmen im Depot, die auch lange gehalten werden, aber durch die permanente Absicherung wurde es zu einem Minusspiel ..Leider. Da das Spiel mit den Futures jeden Tag von neuem beginnt, könnte man die Strategie etwas flexibler gestalten, dass wir nicht vollständig abgehängt werden.Aber auch wie Dirk mal sinngemäß gesagt hat; Nicht alle Eier in einen Topf werfen. Ich habe seit knapp 11/2 Jahren etwas Bares einem Robo-adviser anvertraut und gute Erfahrungen gemacht. Da wird regelmäßig umgeschichtet. Die Performance liegt dieses Jahr aktuell bei 8,35%. Das ganze ist ebenfalls abgesichert. Im Ernstfall sind dann 100% im Tagesgeld. Derzeit sind es 1%. Vor ein paar Tagen war der Anteil noch bei 10%->Umschichtung in Aktien.
                    Vielleicht wäre es eine Idee einen Robo-Adviser o. KI mit ins Boot zu holen um den Futures Handel zu unterstützen. Die sind emotionlos,sind immer am ackern,werden nicht krank und diskutieren nicht rum.

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                      #11
                      ich glaube man muss verstehen das im DMPF eine Aktien Long Posi als "Wette" läuft und eine Index Short posi als Wette läuft
                      Beide Wetten sind eigentlich relativ unabhängig . Eine Absicherung in dem Sinn wie z.B. ein Sicherheitsgurt im Auto war es leider nicht. Man muss sich das eher so vorstellen man tritt im Auto auf das Gaspedal und Bremspedal gleichzeitig.
                      Echte Absicherung nach Süden waren eigentlich damals die Optionen welche zwar im Rally Case teuer sind aber im Vergleich zum Short Future sehr billig
                      Der "kostenlose" Future Absicherung war technisch (beim Verkauf) sehr sehr teuer
                      Aber klar danach sind immer alle schlauer!

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                        #12
                        Hallo in die Runde, jetzt möchte ich da gerne einmal meine Sicht dazugeben. Und wie immer zu Beginn...es ist eben meine Sicht der Dinge und nur diese fließt in den Fonds ein. Wer eine andere Sicht hat, muss in einen Fonds investieren, der eben seinen Vorstellungen von der aktuellen Situation, der zukünftigen Entwicklung und der persönlichen Risikobereitschaft/-Wunsch entspricht. Ich fange mit Letzterem an. Wer mit seinem privaten Geld spekuliert, der kann leicht für sich entscheiden "och, egal was die Vernunft sagt, ich hau mal einen raus und zock ein bisschen. Wenn es weniger wird ist das halt Pech". Ich verwalte aber inzwischen 185 Mio € an Geld, das mir viele tausend Menschen anvertraut haben. Ich habe ihnen als oberste Devise versprochen wenig Risiko einzugehen. Das sind Altersvorsorgegelder und Gelder von Menschen, die ihr Leben lang dafür gearbeitet haben. Soll ich hier ebenso wie der Privatspekulant sagen "och da riskieren wir mal was wider jeden Verstand, wenn es schief geht was solls" !? Ganz sicher wäre das nicht im Interesse der allermeisten Anleger.

                        Kommen wir zum zweiten Punkt. Die realwirtschaftliche Lage und Ausblick sind katastrophal und ich habe das in der Vergangenheit exakt richtig eingeschätzt und prognostiziert. Als alle im Januar/Februar von einem baldigen Ende des Handelskrieges gesprochen haben sagte ich, das wird nicht kommen, es wird sich verschärfen. So kam es im Mai auch. Als alle sagten es werde keine Rezession geben, sagte ich es wird eine geben. Heute ist sie real. Selbstverständlich bin ich davon ausgegangen, dass die Märkte sich in der Folge (sobald klar wird, dass die Hoffnungen falsch sind) der Realwirtschaft folgen würden und nach Süden drehen, was im Mai zunächst auch passiert. Soll ich in einer solchen Phase die Bremsen lösen und ins Risiko gehen, wenn jederzeit über Nacht oder übers Wochenende die Meldung von neuen Strafzöllen kommen kann ? Wie soll ich am Wochenende eine Absicherung vornehmen, wenn am Montag die Märkte x-Prozent tiefer öffnen habe ich ein Problem.

                        Was ich ganz klar nicht richtig eingeschätzt habe - weil es das in dieser Form noch nie gab und selbst ich mir das bislang nicht in dieser Dimension vorstellen konnte- war die direkte Beeinflussung der (US-)Börsen durch den amerikanischen Präsidenten und einige seiner Freunde an der Wallstreet spätestens ab Mai 2019. Inwzischen ist das nachgewiesen. JPMorgan hat einen eigenen Trump-Index aufgelegt über die Einflüsse seiner Twitter-Nachrichten auf die Börsen. Handelsblatt und Vanity-Fair berichten über gezielte Aktionen (Tweets) zur Stützung der Märkte sobald bestimmte Chartmarken zu brechen drohen. Diese werden begleitet von großen Käufen bereits unmittelbar VOR den Tweets von Trump. Insiderhandel in Reinform. Ja, diese Manipulation hatte ich nicht auf dem Radar. Das soll keine Entschuldigung oder gar ein Beklagen über böse Märkte sein, das wäre Unfug. Es ist die pure Erkenntnis, dass -etwa seit Mai- eine neue Komponente im Spiel ist, die ich in den ersten Wochen und Monaten nicht gesehen habe. Inzwischen ist es klar und ich berücksichtige das bei meinen Einschätzungen der weiteren Marktentwicklung.

                        Wir halten fest : Die realwirtschaftliche Lage ist schlecht, die Aussicht ebenfalls. Die Aktien durch manipulativen Einfluss der Notenbanken UND des amerikanischen Präsidenten selbst völlig irrational hoch bewertet. Soll ich in dieser Situation die Anlegergelder voll ins Risiko geben ? Ich glaube nein, Und das ist es auch, was die meisten anderen großen Geldverwalter tun. Warren Buffet und Co sitzen auf riesigen Geldbergen und investieren nicht, gehen aus den gleichen Gründen nicht ins Risiko. Sie sagen sich "Alles zu seiner Zeit". Ja, da schmerzt, aber die Vernunft hat langfristig noch immer über die kurzfristige Gier gesiegt.

                        Kommen wir zum letzten durchaus wichtigen Punkt "Warum probiert der das nicht immer mal kurzfristig nach oben mitzugehen". Exakt das ist berechtigt und das machen wir auch, aber wir haben immer das Risiko als Prio A im Auge. Wir haben letztes Jahr (2018)ein paar mal die Bremsen gelöst und es ist uns perfekt gelungen Aufwärtsbewegungen mitzugehen und schnell genug wieder die Bremsen reinzuhauen, wenn es nach unten ging. Ergebnis : 9%plus in einem markt der 6% gefallen ist und die Auszeichnung als bester deutscher Aktienfonds mit internationaler Ausrichtung. Aber so perfekt läuft es eben nicht immer. Dieses Jahr (1.HJ) haben wir das 3mal probiert und da wir die Sicherung eng legen (Safety first !) wurden wir jedesmal ganz knapp wieder eingestoppt. Letztes Jahr hat es gut geklappt, dieses Jahr eben nicht. Aber es ist eben nicht die Zeit für großes Risiko, sondern für große Vorsicht, innerhalb derer man ab und an mal einen Versuch starten kann. Aber eben mit engem Risikostop. So halten wir das auch weiterhin. Das ist auch der Grund warum die Ampel auf "gelb" ist. Die Risiken sind weiterhin voll da, aber ich habe jetzt die Beeinflussung der Märkte mit einkalkuliert und daher ist die Wahrscheinlichkeit für weitere politisch motivierte Kurssteigerungen ebenso hoch wie ein jederzeitiger Einbruch an den Börsen. Dem werden wir mit einer entsprechenden Positionierung (immer mal wieder nach oben eine Versuch wagen, aber auch hier der Sicherheit Priorität einzuräumen) Rechnung tragen.

                        Die Ampel bleibt auf gelb, bis sich die realwirtschaftliche Situation und Ausblick wieder aufhellen (dann wirds grün und wir verzichten weitgehend auf die enge Absicherung) oder der Markt sich der wirtschaftlichen Realität beugt und nach unten wegdreht (rot- wir gehen wieder in die Vollabsicherung). Solange werden wir immer mal einen Versuch nach oben wagen, aber mit engen Absicherungsstops begleiten. (gelb)

                        Ich hoffe damit etwas Vertsändnis für meine Sicht auf die Dinge geben zu können. Es gibt nicht den einen Fonds, der zu allen passt. Jeder muss für sich überlegen, was zu seinem eigenen Profil bestmöglich passt.

                        Ganz herzliche Grüße
                        Dirk Müller

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                          #13
                          Hallo Dirk,
                          danke für das Statement
                          Grüsse Heinzi

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                            #14
                            Völlig irrational hoch bewertet sind die Märkte nicht. Wie schon Kostolany sagte, das Wasser geht den Weg des geringsten Widerstand. Und bei Renditen von -0,5% und -0,25% in der Eurozone und 1,5 - 1,9% im Dollarraum haben die Rentenmärkte ein KGV von weit über 50. Im Gegensatz zu 2008 und 2001. Hätten wir wie damals Zinsen von über 5% gäbe ich Ihnen Recht. Ich verfolge Ihre Aktivitäten mit großer Sympatie, kann aber bei vielen Firmen (D) sehr günstige Kurse sehen. Auf Sicht von 10 Jahren und mehr wird niemand z.B. fällige Rentenanlagen wieder zu 0% anlegen sondern lieber in Aktien gehen. Der Crash wird dann kommen wenn die Zinsen wieder höher gehen.

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                            • Dirk Müller
                              Dirk Müller kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Doch, das sind sie schon. Wir (Menschen allgemein) machen den Fehler allzuoft Dinge mit einem "Anker" zu versehen um sie zu bewerten. Das bedeutet, dass wir nicht absolut über den Wert eines Objektes entscheiden, sondern immer versuchen den Wert im Vergleich mit einem uns bekannten Anker zu bestimmen. In diesem Fall der Anker "Staatsanliehenzins" Der ist Null, also muss im Umkehrschluss eine Aktienrendite von 2% gut sein. Das ist ein klassischer Denkfehler (den acuh viele Profis machen!). Man muss die beiden Anlagen separat für sich alleine betrachten. Denn das Risiko bei einer US-Staatsanleihe ist (ohne in die durchaus berechtigten Diskussionen über die Bonität der USA einzusteiegen) faktisch Null. Da kann man dann auch mit einem Zins von 0 oder 1% leben. Das Risiko einer Aktie ist extrem hoch. Und dieses Risiko ist extrem hoch, egal ob der Staatsanleihezins bei 0% oder bei 20% liegt. Das Risiko einer Aktie (Marktpreisrisiko) bleibt immer extrem hoch. Also brauche ich (völlig egal wie hoch der Zins irgendeines anderen Produktes ist) eine Mindestrendite um mir dieses Risiko aufzuwiegen. In der Vergangenheit hat man das bei etwa 5-6% gesehen. HIERZU kommt dann jetzt noch die Rendite, die ich mit anderen (sicheren) Produkten vergleichen kann. Beispiel Staatsanleihe. Aber bei einer Aktienrendite von 2% ist absolut kein Risikopuffer vorhanden. Im Gegenteil, er ist negativ. Also ist die Aktie absolut (nicht im Vergelich mit irgendwas anderem) viel zu teuer.

                            #15
                            Vielen Dank Herr Müller

                            für diese Klarstellung!
                            Sie sind um Ihren Job auch nicht zu beneiden Hätten Sie mal was gescheites gelernt, dann.... *lach*
                            Nein, das ist jetzt nicht ernst gemeint, sorry. Späßle-gmacht....


                            Ich bin nicht im DMPF investiert weil ich (derzeit) hohe Renditen erwarte sondern weil mich Ihre Argumentation anspricht und ich sie auch zu verstehen glaube. Und weil ich denke, daß nach dem Super-Duper-Crash mein Geld noch da ist und die Chance hat, vielleicht(!) sogar mehr zu werden.

                            Daß der Fonds seit längerem stetig ein wenig fällt, gefällt mir natürlich auch nicht und "eigentlich" sollte er ja im schlimmsten Fall konstant bleiben. Aber wie gesagt, um den Job beneide ich niemanden.

                            Weil es die Hoffnung gibt, daß Sie nicht recht haben oder das ganze Schlamassel erst in einigen Jahren passiert, habe und werde ich natürlich nicht all mein Geld in diese Strategie stecken! Ich glaube nicht, daß es Sinn macht alles auf eine Karte zu setzen, auch wenn Dirk Müller drauf steht

                            Von daher kann ich die kritischen Stimmen zwar schon verstehen, finde sie aber unangebracht.
                            Der DMPF ist kein normaler Fonds. Es ist eine ganz spezielle Strategie die mit dem Namensgeber steht und fällt. Und die es meines Wissens auch sonst nirgendwo gibt. Wer da spitzen Performance erwartet sollte hier nicht rummäckeln sondern sich einen anderen Fonds suchen. Meinetwegen den MSCI World oder sowas.

                            Aber ich hoffe (und vertraue darauf) daß Sie, Herr Müller, sich nicht durch das rumgenörgle genötigt sehen, die Bremse zu lösen obwohl sie es eigentlich anders sehen! Sie sind der Boß!
                            Genörgelt wird schnell und man hört diese wenigen immer laut. Die schweigende Mehrheit hört man nicht.


                            Denke ich.
                            Aber was weiß ich schon

                            Beeman

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                            • Dirk Müller
                              Dirk Müller kommentierte
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                              Besten Dank Beemann, ich hätts nicht besser schreiben können ;-)
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