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DKB Ausgabeaufschlag und Gebühren für Dirk Müller Aktienfond

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    DKB Ausgabeaufschlag und Gebühren für Dirk Müller Aktienfond

    Liebe Gemeinde,

    ich möchte einen monatlichen Sparplan auf den Dirk Müller Aktienfond über meine Hausbank DKB abwickeln. Sparbetrag soll monatlich ca. 200 Euro sein.

    Da ich alle finanziellen Abwicklungen über die DKB laufen lasse, würde ich auch hier den Fond monatlich als Sparplan kaufen.

    Wie seht ihr die Mehrausgaben im Vergleich zu den kostenlosen Anbietern? Sind diese zu vernachlässigen oder bei der Sparsumme über eine mittlere Laufzeit nicht zu akzeptieren?

    Vielen Dank für Eure Hilfe! Jens


    #2
    Wer soll die Frage beantworten, wenn Du nicht sagst, was Deine Mehrausgaben wären?

    Ich kann Dir zum Vergleich lediglich eine Standardorder nennen:
    https://forum.dirk-mueller-fonds.de/...=5311#post5311

    Bei monatlich 200,- wäre dieses manuelle Verfahren natürlich Blödsinn, weil viel zu teuer.
    Auch würdest Du bei entsprechend längeren Intervallen keinen entsprechenden gemittelten Preis erreichen. Wobei das auch egal ist, da der Fonds ohnehin auf der 100 festgetackert ist
    Alles völlig unverbindlich

    Kommentar


      #3
      Hallo Jens,

      welche Mehrausgaben? Soweit ich weiß, zahlt man bei der DKB für einen Sparplan 1,50 EUR. Bei 200 EUR also 0,75%. Wenn man z.B. nur alle 3-Monate einkauft, also 600 EUR in Deinem Fall, dann sind es sogar nur 0,25%.
      Und bis Ende des Jahres gibt es den DMPAF sogar als Aktion für 0 EUR, meine ich.

      Die Frage ist doch eher, warum einen Sparplan auf den DMPAF? Einer der wesentlichen Gründe für Sparpläne ist die Nutzung des Cost-Average-Effekts. Den wirst Du beim DMPAF aufgrund des Absicherungskonzeptes nicht (kaum) haben. Das Absicherungskonzept verhindert, dass man günstig viele Anteile erwerben kann. Für einen Fondssparer ist aber gerade diese Zeit, die beste. Vor allem am Anfang der Sparphase. Das Absicherungskonzept "beraubt" Dich Deiner Chancen. Noch ungünstiger wird es, wenn die Bremse erstmal gelöst wird und der Fonds - wenn es wie angedacht läuft - Preissprünge nach oben macht, denn dann erwirbst Du nur noch wenig Anteile zu hohen Preisen.

      Der Fokus auf die Kaufkosten ist kein Blick auf das Wesentlichste (auf das was am Ende den Erfolg ausmacht). Was natürlich nicht heißen soll, dass man diese nicht minimieren sollte, klar sollte man, wenn unkompliziert möglich. Niemand muss bis zu 4% mehr zahlen als nötig.

      Gut, zentrale Frage ist natürlich, wie lange Dein Sparprozess angedacht ist (mittlere Laufzeit?). Wenn Du für die Anzahlung eines Autokaufes in 3 Jahren sparst, dann sieht das schon wieder anders aus. Aber nicht, wenn Dein Horizont 15, 20, 30 Jahre oder länger beträgt.

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