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Nach über 5 jJhren muss man im DMPF eingentlich eingestehen

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    Nach über 5 jJhren muss man im DMPF eingentlich eingestehen

    Das das Absicherungskonzept in der Praxis nicht funktioniert. Auf dem Papier sieht es natürlich super aus aber der Markt sagt natürlich nicht vor wann er crashed oder wann er wieder steigt.
    Das zu erkennen war aber im Prinzip auch die einzigste Aufgabe von Müller und Team und selbst nun nach dem Jahundertcrash wegen Corona reibt man sich immer noch die Augen und sucht Hilfe in der Vergangenheit.
    Gerade die Muster der Vergangenheit haben aber noch nie am Markt funktioniert sonst wären ja alle technischen Analysten steinreich.
    Extrem bitter ist es nun natürlich für alle die im Coronacrash die Verluste realisiert haben und Dirk Müller das Geld anvertraut haben die nun das 2. Mal bestraft worden sind.


    #2
    Hallo immo2014, ich kann ihren Unmut verstehen, auch wir sind mit der Entwicklung nicht zufrieden. Ob der Crash schon vorbei ist, wird sich in einigen Wochen zeigen. Ab Ende Juni kommen die Q2 Zahlen, dann kommt die Realität auch wieder. Bis dahin ist Geduld gefragt und sich nicht verrückt machen lassen.. Emotionen sind oft der falsche Ratgeber.

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      #3
      Zitat von immo2014 Beitrag anzeigen
      Das das Absicherungskonzept in der Praxis nicht funktioniert. Auf dem Papier sieht es natürlich super aus aber der Markt sagt natürlich nicht vor wann er crashed oder wann er wieder steigt.
      Das zu erkennen war aber im Prinzip auch die einzigste Aufgabe von Müller und Team und selbst nun nach dem Jahundertcrash wegen Corona reibt man sich immer noch die Augen und sucht Hilfe in der Vergangenheit.
      Gerade die Muster der Vergangenheit haben aber noch nie am Markt funktioniert sonst wären ja alle technischen Analysten steinreich.
      Extrem bitter ist es nun natürlich für alle die im Coronacrash die Verluste realisiert haben und Dirk Müller das Geld anvertraut haben die nun das 2. Mal bestraft worden sind.
      Also das Absicherungskonzept hat doch bei dem Sturz Mitte März gut funktioniert. Und wenn die Kurse (wieder) steigen und die Absicherung da ist, dann ist die Entwicklung des Fonds so wie sie aktuell auch ist.

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        #4
        Wenn Herr Müller so ein maximales Interesse auf Sicherheit hat sind Aktien um Grunde die falsche Anlageklasse dann sollte man sich eher bei den Bonds umschauen
        Es gibt halt keine Aktien ohne Risiko

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          #5
          BONDS??????????????? Total falsch lieber Immo2014! Wo sind diese "sicher"??? In der kommenden WW-Krise sind die Bonitätsratings der BOND-Schuldner nicht mehr das Papier wert, auf dem sie stehen. In dem Szenario, was hier scheinbar nur ein paar Teilnehmer verstehen oder erahnen können, für den der DMPAF gemacht ist, sind Aktien das Mittel der Wahl, da es sich um Sachwerte handelt und nicht um irgendein Versprechen, das jemand gegeben hat, der zukünftig unter einer Brücke schlafen muss.
          Leute, der Sturm, der auf uns zukommt, der hat das Zeug dazu, alles Dagewesene wegzufegen. Danach braucht man etwas, was in der Lage sein wird, aus den Ruinen wieder aufzuerstehen! Und das sollen BONDS sein??? Ne, sorry, das nun wirklich nicht. Dann schon lieber die Immo, die ich an private Leute vermieten kann; auch die gehört natürlich in das Portfolio!
          Die Meisten hier im Forum sind für die Weltwirtschaft noch viel zu optimistisch. Es wird Umwälzungen geben; nur dafür ist der Fonds kreiert. Wer das nicht so einschätzt, ist hier fehl am Platze; aber sowas von!

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            #6
            Hallo immo2014,

            das sehe ich vollkommen anders. Der Herr Müller muss nur das tun, was er für sich beschlossen hat zu tun (was das ist, ist im Fondsprospekt klar und deutlich beschrieben). Wenn einem dies zusagt, dann anschließen, wenn nicht, dann eine andere Wahl treffen. Weder sind andere schuld, noch müssen sich andere oder anderes ändern, nur damit es die eigene Zufriedenheit nährt. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es gibt keinen DMPAF Kaufzwang und hinreichend Produktauswahl. Eigene Entscheidung treffen und die volle Verantwortung tragen.

            Richtig ist, es gibt keine Aktie ohne Risiko (falls man damit meint, dass der Preis der Aktie schwankt). Es gibt aber AnlageKONZEPTE, die ohne Aktien nicht risikolos zum persönlichen Ziel führen.

            Gruß Carsten

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              #7
              Zitat von immo2014 Beitrag anzeigen
              Wenn Herr Müller so ein maximales Interesse auf Sicherheit hat sind Aktien um Grunde die falsche Anlageklasse dann sollte man sich eher bei den Bonds umschauen
              Es gibt halt keine Aktien ohne Risiko
              Da muss ich nun aber auch einmal sagen, dass das Prinzip des Fonds nicht verstanden wurde. Wer in Bonds investieren möchte, sollte sich einen Rentenfonds aussuchen. Ziel des Fonds ist es ja gerade, einen Kapitalerhalt zu ermöglichen, ohne das man dem Platzen der Schuldenblase ausgeliefert ist. Diese Idee ist grundsätzlich sehr gut.

              Die Verluste des Fonds in der letzten Zeit waren aber definitiv zu hoch und lagen deutlich außerhalb der +/- 3%, die von Herrn Müller genannt werden.

              Zitat von Ingo Nix Beitrag anzeigen
              Hallo immo2014, ich kann ihren Unmut verstehen, auch wir sind mit der Entwicklung nicht zufrieden. Ob der Crash schon vorbei ist, wird sich in einigen Wochen zeigen. Ab Ende Juni kommen die Q2 Zahlen, dann kommt die Realität auch wieder. Bis dahin ist Geduld gefragt und sich nicht verrückt machen lassen.. Emotionen sind oft der falsche Ratgeber.
              Ok, bis dahin gebe ich dem Fonds noch eine Chance. Wenn der Kurs sich dann nicht wieder deutlich Richtung 100 bewegt, ist meine Geduld am Ende.

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                #8
                Zitat "Hallo immo2014, ich kann ihren Unmut verstehen, auch wir sind mit der Entwicklung nicht zufrieden. Ob der Crash schon vorbei ist, wird sich in einigen Wochen zeigen. Ab Ende Juni kommen die Q2 Zahlen, dann kommt die Realität auch wieder. Bis dahin ist Geduld gefragt und sich nichtverrückt machen lassen.. Emotionen sind oft der falsche Ratgeber."

                Klasse Tip, Emotionen sind der falsche Ratgeber!


                Bin echt gespannt was noch kommt dieses Jahr.

                Mein Kauf Mitte März ging voll daneben. War als Absicherung gedacht und es war klar die Absicherung bei einer V Erholung zu deutlich weniger Gewinn führt bei steigenden Märkten.
                Da stand der Dax bei 8800 und der Dow Jones bei 20800. Zwischenzeitlich waren 45% Steigerung drin im Markt.
                Aktuell Dax +35% und Dow Jones +20%
                Meine Anlage -9% im Premium Fond. Von Kapitalerhalt als Arche war die Rede!

                Klare Sache "Emotionen" sind hier der falsche Ratgeber.

                Mein Wunsch - Einfach mal mit Rendite im Fond die Anleger überzeugen!
                Das hat dann auch Auswirkung auf die Emotionen!





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                  #9
                  Was muss den passieren, damit der DMPF steigt?

                  Müssen die darin enthaltenen Aktien steigen und der S&P 500 fallen oder welches Szenario muss eintreten?

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                    #10
                    Wir sind im Fonds abgesichert. Unsere Aktien müssen mehr steigen als der S&P oder wir müssen die Absicherung zum Teil auflösen und der Index muss steigen.

                    Kommentar


                      #11
                      Der Fond verliert in der Absicherung in den letzten 3 Monaten über 6 % an Wert.
                      Um wieviel schlechter läuft der Fond gegenüber den S&P?
                      Und welchen Einfluss auf den Verlust haben die Kosten der Absicherung?

                      z.B. Verlust durch Fondauswahl 5% und Kosten für Absicherung 1%
                      oder Verlust durch Fondauswahl 1,5% und Kosten der Absicherung 4,5%.
                      Wie muss man sich die Auswirkung der Absicherungskosten auf die Entwicklung vorstellen.

                      Sollte das irgendwo nachvollziehbar auf der Homepage vermerkt sein, so hab sich den Inhalt leider nicht gefunden und wäre auch über ein Link dankbar.
                      Eine klare Antwort wäre natürlich noch besser.

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                      • Ingo Nix
                        Ingo Nix kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Anbei eine Anmerkung zu den Kursverlusten des Fonds. Das liegt an der extremen Gewichtung von 4-5 Techaktien (Apple, Amazon, Microsoft, Google und Facebook) im S&P-Index, auf den wir absichern müssen. Diese 4-5 Werte machen inzwischen 21% des S&P aus, je nachdem ob man Facebook mit rein nimmt oder nicht. Im Nasdaq sind es sogar 45,5%, dieser Index ist also noch verzehrter als der S&P ohnehin schon ist.
                        Wir sind 100% abgesichert. Steigen diese Werte besonders stark, ziehen sie den S&P höher als die anderen Aktien steigen. Dann machen wir mit den Absicherungen auf den S&P mehr Verlust als wir mit den Aktien gewinnen. Der NAV sinkt leicht. Fällt der Markt und diese Aktien halten sich weiterhin stärker als der Rest, fallen die restlichen Aktien stärker als der S&P. Wir verlieren also mit unseren Aktien mehr, als wir mit der Absicherung auf den S&P gewinnen.
                        Normalerweise gleich sich das schnell wieder aus, da die Aktien die einige Tage besonders stark waren in den Folgetagen meist zu größerer Schwäche neigen. Nicht so diesmal. Diese Techaktien sind permanent stärker als der Markt und scheinen das auch zu bleiben. Naturgemäß hat es ein paar Tage gedauert, bis diese Entwicklung erkennbar war. Inzwischen haben wir darauf reagiert und – entgegen unserer eigentlichen Regelung die Aktien im Fonds gleich zu gewichten – die Gewichtung dieser 4-5 Aktien ebenso angepasst, sodass sie der Gewichtung an den S&P angelehnt ist. Jetzt passt die Absicherung wieder (weitgehend) und diese täglichen Verluste von ein paar Zehntel Prozent sollten damit beendet sein.
                        Da unsere übrigen Aktien sich insgesamt noch immer besser schlagen als der breite Markt, sollten wir selbst mit Absicherung die Verluste in den kommenden Wochen sukzessive auch wieder ausgleichen können. Da heißt aber nicht, dass der NAV auch mal schwanken kann, schließlich ist das ein Aktienfonds und kein Geldmarktinstrument.
                        Die Kosten der Absicherung sind minimal. Was meinen Sie mit Fondsauswahl, die Auswahl der Aktien ?

                      • malsehn
                        malsehn kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Danke für die ausführliche Antwort.Das Wort " Fondsauswahl" war nicht klar formuliert. Natürlich ist die Auswahl der einzelnen Aktien innerhalb des Fonds damit gemeint gewesen.

                      #12
                      Ich verstehe die Kritik hier auch nicht so ganz. Meine Anlageberater hat immer betont, dass der DMPF ein wichtiger Baustein für ein Aktienportfolio ist, aber eben auch nur ein Teil davon. Gerade in der Corona-Krise (aber zum Beispiel auch Ende 2018) hat doch der DMPF wirklich genau gehalten, was er versprochen hat. Natürlich könnte man zu diesen Zeiten auch einfach entsprechend viel Cash im Portfolio vorhalten, aber damit setzt man sich ja eventuell auch nochmal anderen Gefahren aus.

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                        #13
                        Unsere Aktien müssen mehr steigen als der S&P oder wir müssen die Absicherung zum Teil auflösen und der Index muss steigen.
                        Also in letzter Konsequenz: Der Fonds muss zocken. Nicht wahr?

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                        • Ingo Nix
                          Ingo Nix kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Nein.. ich mussten nur die Strategie an die Marktlage anpassen. Das haben mir gemacht! Anbei eine Anmerkung zu den Kursverlusten des Fonds. Das liegt an der extremen Gewichtung von 4-5 Techaktien (Apple, Amazon, Microsoft, Google und Facebook) im S&P-Index, auf den wir absichern müssen. Diese 4-5 Werte machen inzwischen 21% des S&P aus, je nachdem ob man Facebook mit rein nimmt oder nicht. Im Nasdaq sind es sogar 45,5%, dieser Index ist also noch verzehrter als der S&P ohnehin schon ist.
                          Wir sind 100% abgesichert. Steigen diese Werte besonders stark, ziehen sie den S&P höher als die anderen Aktien steigen. Dann machen wir mit den Absicherungen auf den S&P mehr Verlust als wir mit den Aktien gewinnen. Der NAV sinkt leicht. Fällt der Markt und diese Aktien halten sich weiterhin stärker als der Rest, fallen die restlichen Aktien stärker als der S&P. Wir verlieren also mit unseren Aktien mehr, als wir mit der Absicherung auf den S&P gewinnen.
                          Normalerweise gleich sich das schnell wieder aus, da die Aktien die einige Tage besonders stark waren in den Folgetagen meist zu größerer Schwäche neigen. Nicht so diesmal. Diese Techaktien sind permanent stärker als der Markt und scheinen das auch zu bleiben. Naturgemäß hat es ein paar Tage gedauert, bis diese Entwicklung erkennbar war. Inzwischen haben wir darauf reagiert und – entgegen unserer eigentlichen Regelung die Aktien im Fonds gleich zu gewichten – die Gewichtung dieser 4-5 Aktien ebenso angepasst, sodass sie der Gewichtung an den S&P angelehnt ist. Jetzt passt die Absicherung wieder (weitgehend) und diese täglichen Verluste von ein paar Zehntel Prozent sollten damit beendet sein.
                          Da unsere übrigen Aktien sich insgesamt noch immer besser schlagen als der breite Markt, sollten wir selbst mit Absicherung die Verluste in den kommenden Wochen sukzessive auch wieder ausgleichen können. Das heißt aber nicht, dass der NAV nicht auch mal schwanken kann, schließlich ist das ein Aktienfonds und kein Geldmarktinstrument.

                        #14
                        Am 30.3.2020 habe ich in den Dirk Müller Fonds, sowie auch gleichzeitig, wegen der Risikostreuung in dem Fonds Lux Topic Flex ISIN: LU0191701282, wo bis zu diesem Zeitpunkt auch gut durch die Krise kam. Aktuell stehe ich bei dem D.Müller Fonds bei fast 10 % im Minus, und bei dem Lux Topic Flex bei fast 25 % im Plus. Wie ist so ein großer Unterschied möglich, obwohl beide Fonds die Aktien nach unten absichern? https://www.focus.de/magazin/archiv/..._11954396.html

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                        • Westcoast
                          Westcoast kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Wie es sich liest, hat der Lux-Fonds nach dem Absturz die Absicherungen aufgelöst, investiert und den Rebound mitgenommen:

                          Vor einigen Wochen nahm er Optionsgewinne mit und legte diese in Aktien an - Technologieunternehmen wie Amazon, Microsoft und Ericsson sowie Gesundheitsaktien wie Sanofi, Roche, Johnson & Johnson und Novo Nordisk.
                          Unser Fondssmanagement hat ebenfalls die Absicherungsgewinne investiert, blieb jedoch wohlbegründet abgesichert, hat somit den Rebound nicht mitgenommen und gleichzeitig aufgrund der Entwicklung bzgl. der Gewichtung innerhalb des S&P500 Schritt für Schritt verloren (vgl. vorheriger Beitrag, https://forum.dirk-mueller-fonds.de/...=5912#post5912).

                        #15
                        unter dem Strich waren die ersten 5 Jahre alles andere als optimal. Jeder der fiktiv 2015 sein Geld in den DMPF investiert hat muss sich nun mit 10% Kaufkraftverlust abfinden (inkl Inflation)
                        das ist natürlich alles andere als eine Altersversorgung.

                        Insgesamt kann man den DMPF wirklich auf die Ampel reduzieren es zählt quasi nur die Ampel und der Markt
                        Die Absicherung vor Corona war super gut
                        Die rote Ampel nach Corona war super schlecht
                        insgesamt quasi ein Nullsummenspiel
                        Das Stockpicking spielt durch die Ampel eigentlich kaum noch eine Rolle


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                        • dr-miller
                          dr-miller kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Der DMPF eignet sich in meinen Augen auch allein nicht für die Altersvorsorge. Dafür sind Gebühren zu hoch und man kann nicht erwarten (im Sinne eines statistischen Erwartungswertes), dass aktives Management den Markt langfristig schlagen wird. Der DMPF schlägt den Vergleichsindex auf bestimmten Zeitskalen, aber sicherlich nicht langfristig. Für langfristige Anlage ist ein ETF die bessere Wahl.

                          Trotzdem hat der DMPF eine gewisse Berechtigung: Nämlich als Portfolio-Beimischung (zusammen mit diversifizierten ETFs) zur Reduzierung von Volatilität und zum Rebalancing. Die Erfahrung hat nämlich schon gezeigt, dass der DMPF vor allzu starken Markteinbrüchen bewahren kann, was man dann zu Nachkäufen in günstigeren ETFs nutzen kann. Das allein hat mir schon einige Prozentpunkte Gewinn eingebracht. Klar, ich könnte auch einfach Cash liegen lassen, aber da glaube ich schon, dass langfristig der DMPF besser performt.

                          Leider habe ich bisher keine günstigere Alternative zum DMPF gefunden. Trotzdem fände ich super, wenn bei mehr Anlegern, die jährliche Gebühr langfristig unter 1% gedrückt werden könnte. Bei meinen ETFs zahle ich unter 0,1%, was halt schon einen Unterschied macht. Trotzdem lohnt sich der DMPF nach wie vor für mich...
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