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Ich kann nicht mehr ruhig schlafen

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  • Vallanes
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    Die Japanische Nationalbank meines Wissens nach auch. Nur sind das vernachlässigbar kleine Mitspieler. Entscheidend sind die FED und die EZB.

  • Carsten
    kommentierte 's Antwort
    @oicfar
    Genauso funktioniert die Kausalkette.

  • oicfar
    kommentierte 's Antwort
    Danke für's Teilen.

    Nur ich sage immer:

    - nicht alles auf eine Karte setzen
    - sich nie darauf verlassen, was irgendjemand "verspricht" -> d.h. für mich: ob DMPF das halten wird, was er verspricht, wird die Zukunft zeigen. Ich habe das Konzept verstanden und sehe mich da drin. Deswegen bin ich mit einem Teil meines Geldes auch dabei.

  • oicfar
    kommentierte 's Antwort
    Alles richtig. Wobei man nicht mir 100% in eine Anlage gehen sollte.

  • Ingo Nix
    kommentierte 's Antwort
    Guten Morgen, ich finde sachliche Diskussionen immer spannend, darf auch mal hitzig werden. Was ich nicht gut finde sind "Schläge unter die Gürtellinie", also persönliche oder emotionale Angriffe....
    Sonnigen Tag
    Ingo Nix

  • Carsten
    kommentierte 's Antwort
    @Tintling
    Liebe Karin
    Ich weiß nicht, ob: "Ich verachte Sie (=würde verachten ohne Konjunktiv)" noch der Netiquette entspricht, aber das soll bitte Herr Nix entscheiden. Mir macht es nichts, wäre aber schade um Ihre bildhaften Kommentare, die - wie ich finde - wirklich hohe Qualität (also linguistisch) haben. Eine Qualität, die Sie - in Ihrem Profil allen zugänglich - ja anscheinend unter http://www.tintling.com anbieten. Bekomme ich jetzt eine Provision?

    War nur Spässle ;-)

    Ich schreibe hier nicht, damit es jeden Fungainteressierten überzeugt, sondern um auf die wahren Problematiken bei Finanzentscheidungen hinzuweisen (denn sie scheinen nicht selbst erkannt zu werden). Nehmen Sie es als Geschenk!

    Meine Empfehlung lautete übrigens nicht: "Such Dir einen Berater", sondern, ich zitiere mich selbst (s.o.): "Erforderliches Wissen aufbauen, Anlagekonzept erarbeiten und dann schauen, ob wirklich Handlungen notwendig sind!

    Und da Ihr Interesse ja auch darin besteht "Und vieles vom Rest vom Universums." zu erfahren, erkläre ich Ihnen kurz den Unterschied zwischen KUNDE und MANDANT:

    KUNDE = eine Person, die ein offensichtliches Interesse daran hat, ein PRODUKT (oder eine Dienstleistung) zu erwerben (short version).
    In Verbindung mit FANGEN. Aktives Hinterlaufen eines Produktanbieters, um seine Produkte an den Kunden zu bekommen. Problem: Interessenkonflikt! Fehlende Gesamtbetrachtung, da irrelevant. (Ausnahmen bestätigen die Regel!, sind aber selten des Vertriebsleiters Darling)

    MANDANT = Ein Hilfesuchender, der einen Dritten aktiv beauftragt, ausschließlich in seinem Interesse tätig zu werden. KEIN Produktangebot.

    Dass man mich buchen kann, geht aus diesem Forum hervor, aber nur, weil ich danach gefragt wurde. An dieser Stelle einen schönen Gruß an S.

    PS: Dass Sie DACHTEN, dass ich eine gewichtige Rolle im Team spiele ehrt mich ja schon fast und lässt darauf schließen, dass Ihnen meine Kommentare die ganze Zeit viel Nützliches gebracht haben ... naja, bis ich IHNEN geantwortet habe. Vielleicht ein bisschen sensibel? Wie gesagt, ich liebe Ihre Schreibweise, aber bitte in Zukunft ein wenig mehr Zurückhaltung in Ihren Unterstellungen (und sei es nur angedeutet). DANKE.

  • Carsten
    kommentierte 's Antwort
    Danke Christoph für diesen wertvollen ausführlichen Bericht.

  • browi
    kommentierte 's Antwort
    " Schutzvereinigung für Wertpapierbesizt "
    Sorry aber das ist lächerlich...

  • browi
    kommentierte 's Antwort
    Ja, ich habe die Absicherungsstrategie des Fonds zuerst auch nicht komplett verstanden, daher bin ich hier auch etwas ratlos beim Kursverlauf gewesen. Habe mich jetzt nochmal schlauer gemacht und nun habe ich einen besseren Überblick. Es gibt dazu übrigens seit ein paar Tagen ein neues Video von DM bei Youtube...Sollte man sich ansehen !

  • manny
    kommentierte 's Antwort
    Sehe ich ähnlich - was juckt es mich, wenn der Fonds zwischenzeitlich auf ggf. 90€ war - solange er bald wieder gen 120€ geht?
    Als er zwischenzeitlich auf 105€ war hatte ich ja auch nicht verkauft...

    Genauso albern finde ich manchmal Kommentare in anderen Foren wenn man sich beschwert, dass man die Aktie xy für z.B. 30€ im März verkauft hat und zwischenzeitlich auf 40€ war. Dann die Nachfrage ob man denn bei 40€ verkauft hätte und bekommt als Antwort "Nein, hätte ja noch höher steigen können" und nun ist selbige wieder auf 30€ gefallen... wer erkennt die Moral von der Geschichte?

  • browi
    kommentierte 's Antwort
    Hallo, ich muss Carsten recht geben. Alles auf EINE Karte zu setzen - und in EINEN Fonds zu investieren ist alles auf EINE Karte zu setzen, egal wieviele Aktien in dem Fonds vorhanden sind, macht man nicht...Wenn man es macht, dann muss man auch damit rechnen das es mal zu größeren Schwankungen kommt. Ich war in der letzten Woche auch etwas nervös, als es dauernd runter ging. Allerdings ist der DMPF eben nicht meine einzige Position, wenn auch eine der größten. Den Fonds sehe ich inzwischen eher als "Schutzschild" für die große Welle -so sie denn kommt - und solange sie nicht kommt, schwimmen meinen anderen kleineren , offensiveren Positionen, auf der Welle mit und spülen ein paar (Buch)Gewinne ins Depot. Vermutlich werde ich diese in den nächsten Tagen und Woche etwas reduzieren und ein paar Gewinne mitnehmen.
    Ja, dann habe ich auch einen recht ordentlichen Minusbetrag beim DMPF im Depot stehen aber das ist dann halt so. auf längere Sicht wird sich das wieder einpendeln und eine komplett schwankungsfreie Anlage gibts nun mal nicht. Das hat man auch bei Gold nicht, was mMn auch in ein Depot gehört (bzw. Edelmetalle, also Gold und Silber).

  • Christoph E.
    antwortet
    Um auch als wenig erfahrener in Sachen Finanzen meinen Senf dazu zu geben:

    1. Grundlegende Regel: Niemals nur einer Anlage vertrauen, schon gar nicht in Krisenzeiten. Der Zeitpunkt ist aktuell extrem ungünstig für eine sichere Variante, weil durch Corona die ganze Finanzwelt auf dem Kopf gestellt ist und keiner so wirklich weiß, was passieren wird. Zur Verdeutlichung um auch mal eine Lanze für den Fonds zu brechen: Als der Mini-Crash durch Corona eingeschlagen ist lag mein gesamtes Aktiendepot im Minus mit zwei Ausnahmen: Nvidia und Der DMPF. Ersteres war nur nicht im Minus weil es vorher bei +107% stand, zweiteres hat sich wirklich nicht beeindrucken lassen. Das hat sich auch im Forum und in den Medien gezeigt: Plötzlich hat jeder wieder Weisheiten von Dirk Müller holen wollen, im Forum hagelte es Beiträge. Es war schon fast vorhersehbar, dass jetzt die Kritik wieder hochschnellt weil alle einsteigen nachdem die Strategie des Fonds positiv gegriffen hatte und sich die Situation gerade wieder stabilisiert (das Bild ist bei mir gerade wieder umgekehrt: Alle anderen Aktien sind wieder ins Plus und der DMPF ist im Minus, in einem Zeitrahmen von Wochen).

    2. Inmitten von einer Krise einzusteigen ist immer mit hohen Risiken verbunden. Das würde selbst bei Gold der Fall sein weil die Nachfrage in der Krise entsprechend steigt. Ruhig schlafen kann, wer sich schon Gedanken gemacht und eine Strategie verfolgt hat, bevor eine Krise kommt. Aktuell wäre die klügste Entscheidung meiner Meinung nach gewesen das Geld auf dem Konto zu lassen, das erscheint mir aktuell die am wenigsten gefährdete Stelle zu sein wenn man nur Werterhaltung anstrebt. Aber auch da kann man natürlich falsch liegen. Krisen sind eher was für Leute die auch bereit sind, ein wenig Risiken einzugehen. Ich persönlich habe allen voran Aktien gekauft die durch Corona unrealistisch stark abgesunken sind und habe damit gut Verluste ausgleichen können. Kann aber genauso morgen kippen wenn ein noch fetterer Crash kommt. Wer Sicherheit möchte ist damit daher nicht gut beraten - kein Mensch weiß, ob morgen alles wegen Staatsprogrammen steigt oder nochmal um 50% fällt. Auch ein "Arche"-Fonds wird sich nicht komplett vor Verlusten schützen können und ich habe auch meine Zweifel, dass Herr Müller sowas wirklich gesagt hat. Dass das Szenario abgedeckt ist, bei dem von heut auf Morgen der ganze Markt zusammenbricht, hat sich aber eindrucksvoll gezeigt. Ob einem das reicht und man dann auch das langfristige Spiel von leichtem Verlust (Nullsumme + Gebühren) hinnimmt, bleibt jedem selbst überlassen.

    3. Nie, nie, niemals Finanztipps von der Person einholen, die eine Lösung anbietet. Egal wie gut Herr Müller reden kann, egal wie gut seine Intentionen sein mögen: Der Fonds ist sein Produkt, selbstverständlich wirbt und argumentiert er dafür! Wer aber mal etwas weiter in die Finanzwelt blickt wird auch sehr viel Kritik an seiner Strategie und sogar Diffamierung finden (Finanzforen sehen ihn oft als "Rattenfänger" von finanziell unerfahrenen) - alleine das sollte schon klar machen, dass es nur eine Einschätzung von vielen ist und genauso falsch liegen kann. Ich persönlich bin durch Herr Müller überhaupt erst in die Finanzwelt eingestiegen, Cashkurs war sowas wie meine Basis für den Start ins Finanzleben. Witzigerweise war es genau dieses Buch was mich davon abgehalten hat, mit einem zu großen Anteil in diesen Fonds einzusteigen. Noch mehr, ich habe aufgrund seiner eigenen Tipps erwogen, den Fonds gar nicht zu kaufen. Selbst durch Herr Müller selbst hätte also eigentlich eine Entscheidung, 90% des eigenen Vermögens in diesen einen Korb zu legen, verhindert werden müssen. Ich würde stark empfehlen, vor weiteren emotionalen Entscheidungen erstmal Basistipps zum Thema Finanzen einzuholen, von welcher Quelle auch immer. Es gibt gewisse goldene Regeln, die man in jedem Werk und in jeder youtube-Reihe vorfinden wird: Diversifikation und Geduld. Beides nicht zu berücksichtigen wird niemals ruhig schlafen lassen, und im Wochentakt Sachen zu kaufen und dann wieder zu verkaufen wird schneller Richtung 0 führen als alles andere.

    Zugegeben, das meiste ist mittlerweile nicht mehr viel wert jetzt, wo die Eier schon in einem Korb liegen. Ich möchte nur dringend davor warnen jetzt die nächste Entscheidung aus dem Bauch heraus zu machen, das wird mehr und mehr in weitere falsche Entscheidungen ausarten. Auch wenn ein Finanzberater engagiert wird würde ich mir mindestens noch eine zweite Meinung einholen, wenn es um große Summen geht die jetzt irgendwo hin sollen. Wenn dann alles schön aufgeteilt wird zwischen Aktien, Anleihen, Gold/Silber, ggf. Immobilien o.ä. usw. lässt es sich viel viel besser schlafen, weil der Zusammenbruch von einem durch die anderen in der Regel zu einem gewissen Grad aufgefangen wird.

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  • physiker
    antwortet
    Ich hab den niedrigen NAV bzw. den Kurs zum Nachkaufen genutzt ... hab wohl an der Börse ein guten Kurs erwischt ... war unter dem NAV
    Wobei ich immer wieder mal eine Limitorder auf Tagesbasis hatte ... aber nicht zum Zug gekommen bin.

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  • Carsten
    kommentierte 's Antwort
    0,94% WEIL Anteile der Klasse W
    Diese stehen Folgenden zur Verfügung: (i) Finanzvermittlern, die diskretionäre Portfoliomanagement- oder unabhängige Beratungsdienstleistungen für zugrunde liegende Anleger bieten, (ii) Finanzvermittlern, die aufgrund aufsichtsrechtlicher Anforderungen oder einer vertraglichen Vereinbarung mit dem zugrunde liegenden Anleger anderweitig keine Vergütung von der Verwaltungsgesellschaft oder ihren verbundenen Unternehmen erhalten dürfen, (iii) im Ermessen der Verwaltungsgesellschaft bestimmte Finanzvermittler, die nicht der Richtlinie 2014/65/EU oder deren Durchführungsgesetzen oder -verordnungen unterliegen, und (iv) Mitarbeitern (und deren unmittelbaren Familienangehörigen) von MFS und ihren verbundenen Unternehmen

    Normalerweise stehen Anlegern zur Verfügung:
    Anteile der Klassen A, B, C und N stehen im Allgemeinen sämtlichen Anlegern zur Verfügung, die keine unzulässigen Personen sind. Gebühr: 1,94%

  • Westcoast
    kommentierte 's Antwort
    @Vallanes
    zu
    So lange die Notenbanken nicht direkt selbst Aktien kaufen, was sie bisher (noch!) nicht getan haben kann
    Die SNB kauft Aktien, vgl.
    https://forum.dirk-mueller-fonds.de/...=5708#post5708
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