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The Great Reset ..ohne zweiten Börsencrash?!

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    The Great Reset ..ohne zweiten Börsencrash?!

    Guten Abend Herr Müller,

    Mit Interesse habe ich aktuelles Cashkurs Video gesehen. Ich denke da steckt sehr viel wahres drin. Allerdings frage ich mich, ob nicht der von den Eliten gewollte Reset mit den Punkten "Nachhaltigkeit, Klima, Fleischonsum, digitale Revolution, ID2020, Agenda 2030 etc." denn zwangsläufig auch mit einem totalen Börsencrash einhergehen muss. Leider sind sie auf das Thema nicht eingegangen, aber das ist für uns Fonds-Anleger letztendlich das Entscheidende! Gehen Sie immer noch davon aus? Auch unter der Tatsache, dass es nicht wie von Ihnen erwartet zu den Lieferengpässen, Konsumeinbruch etc. gekommen ist. Die Welt hat sich nun ja soweit schon geändert- die Profiteure sind eindeutig, wieso sollten hier neue Tiefstände kommen? Die Frage wurde ja schon mehrmals in diesem Forum gestellt - leider ohne Rückantwort. Wieso denken Sie das die FED nicht auch ein zweitesmal Full-In geht, angekündigt wurde dies ja bereits.
    Danke für Ihre Einschätzung.

    Viele Grüße

    #2
    Hallo Cece,

    ich verfolge die sehr geschätzten Dr. Müller Videos und das Forum hier so sporadisch und kann nicht nachvollziehen wie dir diese Punkte unklar sein können. Dass DM den Ausdruck "totalen Börsencrash" verwendet wäre mir auch neu. Seine Position ist ziemlich eindeutig, er hält die aktuellen Unternehmensbewertungen sprich Aktienkurse deutlich zu hoch für das vorherrschende wirtschaftliche Umfeld und erwartet mit 70%er Wahrscheinlichkeit eine deutliche Korrektur zum Jahresende und darüber hinaus. 30% Wahrscheinlichkeit hält er sich frei dass es doch anders kommt und die Bullen (Robin Hood´ler) recht haben, die FED/EZB die Schleusen wenn nötig öffnen und die Kurse in nie gesehene Sphären treiben. Hoch da zu TSLA, in die KGV > 1.000 Liga.


    Keine Lieferengpässe? Du Glücklicher hattest wohl immer dein Klopapier. Mein kurz vor März Crash gekaufter Neuwagen (Audi/=VW) wird mit 4 Monaten Verspätung geliefert weil die Produktion still stand und viele Teile nicht verfügbar waren. Kein Konsumeinbruch?

    Eckwerte der Frühjahrsprojektion 2020 www.bmwi.de
    Veränderung gegenüber Vorjahr in Prozent
    Bruttoinlandsprodukt [1] 0,6 -6,3 5,2
    Konsumausgaben privater Haushalte [2] 1,6 -7,4 6,5
    Ist bei Corona schon das letzte Wort gesprochen oder genießen wir noch den ruhigen Restsommer bis dann die Erkältungssaison losgeht und reden dann nochmal? Vorher mal noch gucken wie QII so war?

    Nein ehrlich, no hate, aber vielleicht werden diese Fragen aus bestimmten Gründen nicht(mehr) beantwortet.

    Auf allen Cashkurs Seiten, im Forum in den Videos wird das seit Wochen und Monaten rauf und runter gepredigt und du fragst warum keiner mehr Antwortet... Willst es wohl ganz genau wissen?

    Love
    TGG

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      #3
      Es ist halt die Frage in wie weit die Situation neutral und realistisch eingeschätzt wird. Die Aussagen in 04/2020 waren soweit ich mich erinnern kann
      1.die FED die Märkte wie eine heiße Kartoffel fallen lässt
      2.der Lockdown Lieferketten komplett einbrechen lässt
      3.die Nachfrage nach dem Lockdown nicht vorhanden ist
      4. Exploriende Preise nach dem Lockdown entstehen
      5. die Menschen nicht in Restaurants und Geschäfte gehen werden
      6....
      Aktuell wird davon ausgegangen, dass im 4. Quartal der große Börsencrash kommt.
      Herr Müller, soweit ich seine Artikel und Videos resumiere, geht davon aus das die großen Player noch am Beckenrand stehen und erst bei Ramschniveau einsteigen wollen. Zudem soll bei der 2.Coronawelle auch von der Börse maximale Panik entstehen, um die weltweite direkte bzw. indirekte Zwangsimpfung durchzubekommen und alle Maßnahmen der Agenda 2030 inkl. Einrichtung einer übergeordneten Weltregierung zu ermöglichen.
      Fraglich ist hier ob es dazu wirklich einen Börsencrash braucht der 90% Kurseinbrüche verursacht. Die breite Bevölkerung wartet ja jetzt schon auf den Impfstoff und aktezeptiert alle Maßnahmen Zudem sind die Eliten a la Bill Gates bereits voll investiert und profitieren maximal. Es geht doch auch so....

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        #4
        Da ist mit sicherheit extrem viel wahres dran. Das "blöde" ist nur, es interessiert keinen (mehr).
        Einen zweiten Crash, oder Korrektur, wie auch immer, wirds nicht geben, das glaube ich immer mehr. Negative Nachrichten werden komplett ignoriert, es wird nur noch Party an den Börsen gemacht und bald rennt wirklich jeder hinterher und die Kurse steigen weiter und weiter..Dann kommt noch Impfstoff irgendwann und der Dax geht bis auf 30000 oder noch höher. Das ist ehrlich gesagt eher eine Prognose...

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          #5
          Die Frage, die sich mir stellt: Was passiert im schlimmsten Fall, wenn kein Crash kommt - ich verpasse den (künstlichen) Aufschwung, habe aber zum größten Teil dennoch mein Vermögen. Im umgekehrten Fall (z.B. alles in den ETF) kann es drastisch anders aussehen.
          Die Zeichen stehen weiter auf Umverteilung (Lastenausgleich, Steuerhöhung, Inflation etc..) ---> Stagflation / Depression. Irgendwann steige ich in meiner eigenen Argumentation aus, aber auch die EZB-Gelddruckmaschine muss bezahlt werden - das geht nur durch reale Arbeitskraft, die immer weniger benötigt wird. Vielleicht habe ich auch einen Denkfehler....

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            #6
            Guten Abend Allerseits,

            was passiert wenn der Crash nicht kommt ? Mal ehrlich ich glaube wir befinden uns mittendrin. Statt meckern wie bescheiden der DMPF läuft sollte man auch mal die Augen und Ohren offen halten.
            Was haben wir ? Eine Geldflut der zentralen Stellen wo ehrlich gesagt trotz Abitur irgendwie das Verhältnis der Mengenlehre aufhört. Sorry das ist absurd und wehe wenn das alles in der Realwirtschaft ankommt. Schon erstaunlich das ein Tag auf und ab der großen 5 ( Apple Facebook Google und Co. Kg ....) soviel bewegt das dem fast eben das Handelsvolumen der größten Autobauer in Good old Germany gegenüber steht. Warum ich das sage weil es einfach ein wenig krank ist.

            Oft wurde hier schon erwähnt das es hier nicht um Gewinnmitnahme geht. Vermögen aufbauen und behalten. Das steht an oder wie DM schon gesagt hat das Pulver trocken halten.

            So wie der Markt jetzt ist habe ich einfach keine Lust voll investiert zu sein weil es morgen einfach geschrumpft sein kann. Ich für meinen Teil bin in Sachwerte und im Fond investiert und schaue mir mein steigendes Silber und Gold an was der Herr Müller schon vor Jahren erwähnt hat (gehört in jeden Haushalt ). Auch die umgestellte Absicherung läuft meines Erachtens super Lob ans Team. Markt beobachtet umgestellt und wird besser die Arche und mein Geld bleibt da wo es ist.
            Alles easy

            Der Rest auf dieser Welt ist eine große Umverteilung mehr nicht.

            Ich wohne im Norden:
            Meyer Werft Kurzarbeit
            Airbus Varel Kurzarbeit
            VW Emden Kurzarbeit
            Brötje Automatisierung Kurzarbeit

            ImmoScout24 meldet mir fast täglich Zwangsversteigerungen.

            Das ist die Realität.

            Ich hoffe das für jeden auch meiner Bekannten das Beste. Das der Spuk bald vorbei ist und wir mit dem Virus was der eigentliche Auslöser war umgehen können bzw. Leben können. Ein wenig Normalität.
            Aber es gibt immer noch viele die einfach Rendite jagen wollen.

            also wir sind mittendrin

            guten Abend





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              #7
              Was passiert wenn kein Crash kommt? Dann haben wir die steilste Vorlage in der Geschichte verpasst und durch die folgende Inflation wird das bestehende fondsgebunde Kapital dahinschmelzen. Daher ist die obengestellte Frage einfach so essentiell. Was hindert die Notenbanken bei der bevorstehenden Insolvenzwelle und meinetwegen einer 2. grosen Korrektur auf z.B der 8000 Daxpunkte nicht nochmal 6 Billionen in den Markt zu drücken ????? Steigen dann nich einfach die Sachwerte und alle die keine haben bzw. diese durch Futures-absichern vermindern ihr Kapital???
              Hinweis: Fas war eine Frage und nicht Behauptung!
              Das wäre die entscheidende Frage für das Anlegerforum - welche Frage könnte wichtiger sein...
              Zuletzt geändert von Cece; 23.07.2020, 19:23.

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                #8
                Wenn eine starke 2. Korrektur kommt und danach ein Aufwärtstrend erkennbar wird, werden die Absicherungen nach und nach gelöst und evtl. noch günstig zu gekauft. Dann ist saftige Rendite möglich.

                Wenn kein Crash mehr kommt sondern Wirtschaftswunder 2.0 und die Unternehmen ihren Bewertungen an der Börse irgendwie gerecht werden können, werden wohl auch langsam die Absicherungen gelöst und man nimmt mit was es dann noch zu holen gibt. Die Aktienauswahl ist ja nicht schlecht.

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                • Sparflamme
                  Sparflamme kommentierte
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                  ...das hat der Fonds in 5 Jahren nicht geschafft. Obwohl wir behaupten, ein Aktienfonds zu sein, sind wir praktisch zu null investiert, und das permanent. Ein Nullsummenspiel mit der Absicherung seit Jahren. Es wird jeden Tag aufs Neue angenommen, daß genau heute das Armageddon kommt, sonst hätte man die Absicherungen in besonders positiven Phasen mal teilweise, temporär gelöst und Gewinne erzielt, die uns heute gut täten. Wir haben aber ein Minus, während der S&P die Hälfte oben drauf gelegt hat. Wie kommst Du also zu der Meinung, diesmal wäre alles anders.

                #9
                Ich persönlich verstehe die Frage nicht bzw. meine, dass die Antwort schon vorliegt - ich sehe es wie Nicky....
                Wir haben schon seit Jahren eine Erhöhung der Geldmenge, und die einzige Kapitalminderung, die sich mehr oder weniger mit dem DMPAF zeigt, ist die Inflation minus NAV-Zuwachs. So wird es auch künftig sein, wenn es keinen Crash gibt und die Strategie gleichbleibt (von Schwankungen von +/-5% abgesehen).

                Dem steht ein noch viel größerer Verlust mit (aus meiner Sicht) höherer Eintrittswahrscheinlichkeit eines Crashs gegenüber, wenn ich nicht abgesichert bin (ETF z.B.). Ich bin der Meinung, dass wir hier auf einer Insel der Glückseligkeit diskutieren - Schaut die Mehrheit der Menschen (allein in Deutschland) an, die entweder gar keine Möglichkeit für Rücklagen haben oder spätestens seit diesem Jahr keine mehr haben. Wenn ich mit -2% Kapitalvermögen (was ich für sehr unwahrscheinlich halte) durch diese Zeit komme, habe ich mit Sicherheit noch eine sehr hohe oder vielleicht dennoch höhere Kaufkraft im Vergleich zu den meisten Menschen, da die Preise für Produkte fallen werden, weil sich die Menschen diese nicht mehr leisten können - oder aber es gibt viele Produkte / Dienstleistungen nicht mehr (Lieferkettenzusammenbruch).

                Ich sehe aktuell keine Alternative zu dem DMPAF und Edelmetallen, die mich ruhig schlafen ließen. Ob ich nun im Nachhinein 20% hätte mitnehmen können, interessiert mich nicht.

                VG







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