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    Ist Dirk Müller im Urlaub?

    Ich vermisse ein Video von Ihm mit aktueller Einschätzung der Lage!

    #2
    Immer mal auf Cashkurs schauen :-)

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      #3
      Bitte Vorträge von Dirk Müller allen zugänglich machen ohne sich noch anderswo anmelden zu müssen

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        #4
        Siehe:

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          #5
          Heute nach Monaten meldete sich Herr Müller per Mail an die Fonds-Community.... Von Selbstreflektion keine Spur! Scheinbar hat er die Leute, also 2/3 seines Fondsvolumen vergessen die er im Februar und März so tatkräftig eingeworben hatte. Hier von Vermeidung möglichen Inflationsverlusten zu sprechen ist ein einziger Witz. 2/3 Ihrer Anleger haben durch Ihren Fonds bereits Ihren vorhergesagten inflationären Schock erhalten. Denn im Durchschnitt Minus 8 Prozent würde ich nicht anders bezeichnen!

          Und Ihre jetzt schon wieder getätigte Aussage vom steigenden NAV kann man auch nicht mehr hören. Gerade nach dieser Woche mit nur fallenden NAV. Daher einfach liefern und nichts anderes! Und sich selber mal eingestehen das der Fonds von März bis jetzt einfach nur schlecht lief!

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            #6
            Ja, es hätte sicherlich seit dem Tief besser laufen können, absolut richtig. Aber wir liegen seit dem 20.02.20, also Ausbruch der Corona-Krise vor unserer BM (MSCI World Value Euro). Auch seit Januar 2020 sind wir besser und auch im Vergleich über drei Jahre. Nur über fünf Jahre gibt es noch einen Rückstand, hier arbeiten wir dran.

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            • JCash
              JCash kommentierte
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              Hier ist allerdings anzumerken, dass der größte Kapitalzufluß in den Fonds erst nach dem Crash einging (ca.400 Mio.). So waren wir vor dem Crash nur mit einer kleinen 5-stelligen Summe investiert, haben diese aber leider seit März in mehreren Schritten enorm erhöht. Mit nun leider großem Verlust...das wird den meisten wohl so gehen.

            #7
            Es ist keine Kritik an Sie, Herr Nix. Ich glaube, dass Sie sich bemühen, den Fonds unter den Ihnen vorgegebenen Parametern gut zu managen.

            Ich vermisse aber in den Ausführungen von Herrn Müller auch das Eingeständnis, dass die Absicherung im Fonds zu relevanten Verlusten geführt hat. Es ist von kleineren "Schwankungen" die Rede. Die Schwankungen gingen aber nur nach unten und man hat nicht schnell reagiert. Wenn man nach der Korrektur eingestiegen ist, hat man ein Minus von 8%.

            Die Adjustierung hat dazu geführt, dass wir nun noch mehr von denjenigen Aktien im Fonds haben, die eine sehr hohe Bewertung aufweisen. Hätte man diese sonst wohl auch in dieser Höhe in den Fonds aufgenommen? Wohl kaum. Sie sind nur ein Artefakt der Absicherungsstrategie. Gerade weil man evtl. auch von einer Sektorenrotation ausgehen kann, werden hoffentlich bald "Value" Aktien im Vordergrund stehen und Apple und Co nicht mehr so gut laufen.

            Aus den Ausführungen ist mir nicht ersichtlich, warum jetzt nicht auch weiterhin kontinuierlich mit kleineren Verlusten zu rechnen ist, weil der Fonds nicht mit dem abgesicherten Korb korreliert. Vielleicht sind wir bald unter 90 EUR. Ist dass dann auch noch OK?

            Dass man nun gerade in der Phase erhöhter Volatilität, schrittweise öffnen möchte, und warum man dies gerade nicht in den vergangenen Monaten einmal versucht hat, muss man nicht verstehen. Der VIX zum Beispiel ist jetzt gerade nicht geringer, wie in den vorangehenden Marktphasen nach dem Crash, das Risiko ist also momentan nicht gering.

            Zu den Vergleichen zum MSCI World Value ist zwar klar, dass dieser schon bei Gründung des Fonds als Vergleichsindex herangezogen wurde. Im Vergleich zu anderen marktgängigen Indizes ist es aber einer der schwächeren Indizes, oder möchte das jemand bestreiten? Investoren mögen sich den MSCI World zum Beispiel ansehen. Dem Investor ist nicht damit gedient, immer nur die schwächste Messlatte heranzuziehen.

            Zu guter Letzt auch der Hinweis, dass ein Vergleich mit dem Index auch dann nicht sinnvoll ist, falls der Fonds vollständig abgesichert sein soll. In der Phase der roten Ampel hätten die Investoren erwartet, dass der Fonds ungefähr da bleibt, wo er ist, unabhängig davon, wohin der Index steigt oder fällt. Die Messlatte ist in diesem Fall eher eine zinslose Anlage.
            Ich für mich persönlich hätte mich gar nicht beschwert, wenn der Fonds bei 98 steht und die rasante Entwicklung der Vergleichsindizes nicht mitgemacht hätte. Das ist ja das Konzept des Dirk Müller Fonds. Nur Verluste zu machen, und von kleineren Schwankungen zu reden, das ist aus meiner Sicht nicht OK.

            Volatilität ist akzeptabel, wenn es Chancen nach oben gibt, die gibt es im Fonds momentan aber aus meiner Sicht eben nicht.

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              #8
              Hallo Stockfox, die Kritik ist teilweise natürlich berechtigt. Wir waren im März zu vorsichtig. Der MSCI ist wie Sie sagen vielleicht aktuell nicht der beste Vergleichsindex, aber das hat man vor 5 Jahren ja nicht gewusst. Die Big Techs haben das Gesamtbild des Marktes in den letzten Monaten bestimmt und wir mussten näher an den Index, aber auch nur näher und nicht 1:1 an den S&P 500. Das ist, wenn der Markt fällt jetzt eher positiv. Heute verliert der Markt gut 1,5% und wir sind stabil. Die Value Rotation haben wir in den letzten Wochen und vor allem Tagen gut erkannt und auch gehandelt. Update zu den neuen Aktien usw. folgt nächste Woche.
              Schönes Wochenende
              Ingo Nix

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                #9
                Zitat von Stockfox Beitrag anzeigen
                Zu guter Letzt auch der Hinweis, dass ein Vergleich mit dem Index auch dann nicht sinnvoll ist, falls der Fonds vollständig abgesichert sein soll. In der Phase der roten Ampel hätten die Investoren erwartet, dass der Fonds ungefähr da bleibt, wo er ist, unabhängig davon, wohin der Index steigt oder fällt. Die Messlatte ist in diesem Fall eher eine zinslose Anlage.
                Ich für mich persönlich hätte mich gar nicht beschwert, wenn der Fonds bei 98 steht und die rasante Entwicklung der Vergleichsindizes nicht mitgemacht hätte. Das ist ja das Konzept des Dirk Müller Fonds. Nur Verluste zu machen, und von kleineren Schwankungen zu reden, das ist aus meiner Sicht nicht OK.

                Volatilität ist akzeptabel, wenn es Chancen nach oben gibt, die gibt es im Fonds momentan aber aus meiner Sicht eben nicht.
                Genau so sehe ich es auch. Ich habe in den Fonds investiert (für mich verdammt viel Geld), weil ich eben kein Geld verlieren wollte (und gar nicht darauf aus war, einen Gewinn in diesen Zeiten zu machen). Werterhalt eben. Ich wollte ruhig schlafen können, genau so, wie es Dirk Müller in vielen Interviews gesagt hat. Ich kann aber jetzt nicht mehr ruhig schlafen, weil ich momentan über 9% im Minus bin. Und wenn man sich die History ansieht, dann war der Fonds schon mal unter 90. Es läuft einfach nicht rund und momentan bin ich doch sehr enttäuscht.
                Während des Crashs hat der Fonds sehr gut funktioniert, aber was nutzt es mir, wenn der Fonds danach Schritt für Schritt an Wert verliert und ich dann fast zweistellig im Minus bin und andere Investoren satte Gewinne mit Aktien, ETFs usw. einfahren? Die Sicherung ist wichtig und gut, aber bitte nicht mit solchen Verlusten.

                Schöne Grüße und ebenfalls ein schönes Wochenende!
                Gery

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                • Carsten
                  Carsten kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Lieber Gery,
                  ich weiß Menschen wie Ihnen hilft es vielleicht wenig, aber trotzdem gilt: Sie haben bislang kein Geld verloren!

                  Und selbst wenn Sie irgendwann bei Verkauf der Anteile weniger Geld zurückbekämen (als Sie investiert haben), heißt das nicht automatisch, dass Sie weniger vermögend sind. Denn entscheidend ist, welche Kaufkraft Sie zurückbekommen. Was Sie jetzt aber haben sind Beteiligungen an Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen herstellen, die Menschen heute und morgen nachfragen. Dass aktuell der Fondspreis ein wenig geringer ist, ist meines Erachtens kein Grund für schlaflose Nächte (-9% ist für ein reines Aktienportfolio nichts). Zumindest dann nicht, wenn man konzeptionell investiert ist.

                  Ihre Unruhe scheint eher daher zu kommen, dass Sie wohl verhältnismäßig einseitig investiert sind. Ich vermute, dass Ihre Entscheidung, "verdammt viel Geld" in einen Fonds zu investieren, eher aus dem Bauch heraus kam (womöglich Angst). Und nun haben Sie womöglich noch mehr Angst, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.

                  Ich denke: Nein, das haben Sie nicht! Wenn Sie das investierte Geld nicht - aufgrund von Liquiditätsproblemen - kurz- bis mittelfristig zurückbrauchen, dann schauen Sie einfach nicht täglich auf den Kurs, sondern leben Sie einfach unbeschwert weiter. Und vergleichen Sie sich NIEMALS mit Anderen, mit den vermeintlichen Gewinnern, die natürlich wussten, was passiert und deshalb immer zu Höchstkursen verkaufen und zu Tiefstkursen kaufen. Glauben Sie mir, die gibt es nicht!

                  Gruß Carsten
                  Zuletzt geändert von Carsten; 21.09.2020, 12:26.

                • Heinzi
                  Heinzi kommentierte
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                  Moin Moin,
                  ich kann es bald nicht mehr lesen. Verluste Verluste verluste.....
                  Es sind keine Verluste! Durch Verkauf werden es erst Verluste. Der Buchwert des Fonds ist im Minus. Mehr nicht! Meine Frage an Dich und alle die hier nur am Jammern sind. Warum kauft Ihr nicht nach? Dadurch wird der Einkaufpreis minimiert und die Chance schneller in Plus zu gehen ist gegeben.
                  Dazu ist aber notwendig sich mit dem Fonds auseinander zu setzen. Da kann man auch die Webinare nutzen um sich Wissen anzueignen. Ich bin seit der Zeichnung in dem Fonds investiert und habe Schwächen des Fonds genutzt. Zur Zeit bin ich +-0. also alles im grünen Bereich.
                  Wer nicht streut und alles auf den Fonds setzt, ist selbst schuld. Dieser Fonds ist für mich nur ein letzter Anker, wenn alles in die Grütze geht. Im Schiff sind die anderen Investments.Dax gerade minus 4,40 %. Wegen mir kann es weiter rutschen. Dann gibt es vielleicht wieder eine Gelegenheit etwas anderes nachzukaufen.
                  Dirk u. Ingo viel Spass heute beim abrechnen der Future.
                  Jeder ist selbst seines Glückes Schmied. Hört bitte auf zu Jammern oder wechselt die Fondsgesellschaft, weil die Fonds dort "besser"laufen. Nein geht auch nicht, weil dort nicht seinen Frust loswerden kann. .....kein Forum.
                  Grüsse Heinzi

                #10
                Hallo zusammen,

                ich kann mich Carsten nur anschließen. Das Konzept des Fonds ist aus meiner nach wie vor Intakt und Schwankungen (auch mal 10%) sind vollkommen Normal in diesem heftigen Umfeld.

                Wichtig und nicht miteinander zu verwechseln ist ob das EIGENE Investitions-Konzept funktioniert. Wenn man bei noch nicht realisierten "Verlusten" von 10% nicht mehr beruhigt ist, ist vielleicht hier ein sinnvoller Ansatz das eigene Konzept zu überdenken.

                Für mich bleibt das Bild der Arche nach wie vor passend und mit 10% Schlagseite nach links oder rechts in einem schwerem Börsen-Seegang kann ICH gut leben. Ob das andere können, müssen sie für sich entscheiden.

                Wie bereits in einem anderen Post erwähnt, erinnert mich vieles an die Dot.com Ära. Auch da gab es eine Art von Corona (11. September 2001) und die Verhaltens- sowie Kommunikationsmuster ähneln sich sehr.

                Insofern bin ich gespannt wie das Fonds-Team taktisch-strategisch im Rahmen des Konzepts die nächsten Wellen nimmt.

                By the way: Der heutige Tag zeigt eindrucksvoll, dass es noch keine Zeit für "Schön-Wasser-Kapitäne" ist.

                In diesem Sinne: Ahoi an das Fonds-Team und deren Arbeit.

                carlexico

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                  #11
                  Moin Leute,

                  ich bin ja ehr stiller Leser aber so manch Beitrag fällt unter die Kategorie daneben.
                  Wenn ich sowas lese gehts mir echt ab und ich muss mich echt zusammenreißen hier nicht selber bzgl. der Nettigkeit noch ins Forum zu kommen.

                  @ Carsten: manchmal denke ich du bist wirklich von den Fondsmanagern eingesetzt. :-) kleiner Spaß ich teile viele deiner Ansichten.

                  Liebe Leute ich hatte es in einem früheren Post schon geschrieben. Schaut euch genau um in was wir für einer Zeit leben. Es kann jeden Tag derbe rauf gehen und man ist der Held und morgen bist du der Mops weil du innerhalb von Stunden es abwärts gehen siehst. Klar hätte ich ein wenig mehr erwartet, aber meine Anteile im Fonds machen in meinem Portfolio genau das was sie sollen. Absichern Punkt um. Bin per Sparprogramm investiert und wenn ich was über habe lege ich gezielt ein paar Anteile extra in mein Portfolio so bin ich im Leben nicht bei - 10%
                  Ich denke die alle bei 10 % minus liegen sind mit dem ersten Schlag an der Börse in den
                  Fonds gekommen und hoffen jetzt das man in diesem Marktumfeld voll die Gewinne einfährt. Genau das hat Dirk Müller ja versprochen. Hat er nicht !!! Schaut euch die Fonds Seite genau an und schaut euch das Video dazu an. Dann wisst ihr welcher Anlage Horizont zu Grunde gelegt wird. Also genau zuhören und nicht behaupten ihr seit mit falschen Versprechen gelockt worden. Es steht jeden frei sich über seine Geldanlage Gedanken zu machen. Investitionen abgeben an ein Fonds Management kostet Gebühren für eine erbrachte Dienstleistung. Ich sehe klar das der Fonds auch wieder steigen wird nur ein bisschen Geduld. Die sollte man bei Aktien / Fonds / ETF / Gold und Co. immer haben. Wer das schnelle Geld machen will schaue sich YouTube Kanäle an ... da gibts genügend Leute die dir die ultimative Empfehlung geben. Also nur ran an die Märkte.

                  Zur Personalie Herr Mülller kann ich nur sagen das er durch seine Vorträge Bücher usw. mir die Welt der Aktien und Geldanlagen näher gebracht hat. Sicherlich verdient er auch durch uns am Fonds das steht außer Frage. Aber eben mal 600 mio an Investoren Geldern zu managen ist nicht eben so. Auch wenn der “Dirk” hier nur seinen Namen dafür her gibt bleibe ich dabei das hier in diesen Schwierigkeiten der Pandemie gut gearbeitet wird. Es wird auch noch mal am Markt runtergehen dann wird sich zeigen wie gut das Team Müller , Nixx und co arbeitet. Wer das nicht mit tragen und aushalten der sollte genau mit sich selber klären ob dieses Investment hier das richtige für ihn ist.

                  Das Forum ist als Informationsquelle und Austausch gedacht und nicht der Seelsorge Kummer Kasten der Nation.


                  Ich lese viel und habe mir zusätzlich Unternehmen gesucht die in meinen Augen in Jahren noch am Markt sind und die Produkte anbieten die ich kenne und wo ich weiß das sie auch nachhaltig sind. Dabei achte ich darauf das ich nicht von Trends oder Angst getrieben werde. Alles andere wäre Glücksspiel. Die richtige Gewichtung und Aufteilung ist meine Strategie und bis jetzt bin ich ohne Optionen puts calls und all die tollen finanziellen Produkte die dir der freundliche Banker auch nicht erklären kann klar gekommen.

                  Was ich nicht verstehe warum scheinbar hier viele ihr ganzes Geld als Einlage drin haben. Will ja nicht schlau schnacken aber man sollte Geld das man absolut nicht benötigt an der Börse platziert haben. So das es über einen gewissen Zeitraum investiert ist.

                  Ich hoffe das mit meinem Beitrag wieder ein wenig Niveau zurückkehrt.

                  Gruß aus dem Norden




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                    #12
                    Hallo Carsten,
                    vielen Dank für die netten Zeilen!
                    Sie haben Recht, ich bin etwas zu einseitig investiert. Dies kommt daher, da ich zu sehr der "Werbung" des Fonds vertraut habe. Außerdem halte ich sehr viel von Dirk Müller. Das mache ich jetzt auch noch. Der Fonds funktioniert während eines Crashs. Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass der Fonds dann doch so weit nach unten schwanken wird. Damit kann ein Dirk Müller und Ingo Nix sicher auch nicht zufrieden sein, oder? Ich möchte einfach kein Geld verlieren, das war der Grund, warum ich in den Fonds investiert habe. Absicherung! Wir werden sehen, wie es in ein paar Jahren aussehen wird.
                    Ich habe übrigens längere Zeit nicht nach dem Kurs geschaut. Als ich es dann nach mehreren Wochen tat und einen Kurs von 92,x sah und knappe 12000,- € im Minus war, wurde ich unruhig..... Verständlich, oder?

                    Schöne Grüße
                    Gery

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                      #13
                      Heinzi

                      Lies mal bitte richtig! Ich habe gar nichts von Verlusten geschrieben, sondern dass ich momentan im Minus bin.
                      So ein Forum ist für den Austausch da, oder? Wurde ich persönlich oder sogar beleidigend? Ich glaube, ich bin sachlich geblieben und meine momentane Sichtweise dargelegt. Mehr nicht.

                      Schöne Grüße
                      Gery

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                      • Heinzi
                        Heinzi kommentierte
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                        @Gery
                        Sorry. Da muss ich Dir recht geben. Das Jammern über Verluste war eigentlich an die gerichtet die hier regelmäßig Ihren Frust bezüglich der Performance ablassen. An Dich ging eigentlich nur die Frage, warum du die Schwäche nicht für Nachkäufe nutzt. War etwas blöd formulert.

                      #14
                      Werterhalt vs. Vergleichsindex vs. angegebenes Fondziel

                      Spannend sind die Kommunikation, Erwartungshaltungen und die Fondziele lauf Verkaufsprospekt.
                      Im Verkaufsprospekt wird unter anderem folgedes benannt: Der aktiv verwaltete Fonds strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Kapitalzuwachs bei mittel- bis langfristiger Kapitalanlage an

                      Viele erwarten Werterhalt - dies wird und wurde aus meiner Sicht auch aktiv im Forum und Videos so kommuniziert
                      Hinzu kommtnach einem Crash möchte man Gewinne einfahren.

                      Nun stellt sich die Frage was bedeutet Werterhalt.
                      Viele verstehen darunter vermutlich einen stabilen NAV +/- 3-5% vom Ausgabepreis max.
                      Werterhalt ist jedoch wie hier auch schon angemerkt kein gleichbleibender NAV sondern ein Kaufkrafterhalt.

                      Nimmt man nun den Einstiegskurs zur Eröffnung des Fonds und zieht man die jährliche Inflation ab (bleiben wir mal beim der vermeintlichen realen Inflation nach dem statistischen Warenkorb...) minus dem Kursverlust, so kann von Kaufkrafterhalt keine Redes sein.

                      Jetzt kommen dann die Argumente von wegen es sind ja nur Buchverluste, aber wer sagt dass die aufgeholt werden.
                      Zudem ist es nun mal das jetzige Vermögen, dass ggf. bei Beleihung oder ähnlichem als Basis der Bonitätsberechnung etc. herangezogen werden würde.

                      Für mich ist die Erwartungshaltung ganz klar, dass hier nicht ständig ein vermeintlicher Vergleichsindex herangezogen wird (im Prospekt steht übrigenser Fonds wird ohne Bezug zu einer Benchmark verwaltet) sondern, dass der NAV nicht weiter absinkt, bestenfalls die Inflation mit auffängt solange Absicherungsinstrumente eingesetzt sind.
                      Das ganze hin und zum MSCI Word Value Net in Euro ist doch nicht wirklich relevant und der trifft auch nur bedingt zu wie man aufgrund Gewichtungen etc. stetig lesen kann.

                      Persönlich habe ich "nur" Buchverluste von ca.: 1,5% aktuell je nach Stand aufgrund von Sparplan und Nachkäufen zum Einbruch als noch Optionen genutzt wurden, dennoch tut es sehr weh zu sehen wie der NAV weiter absinkt, obwohl in der Betrachtungsperiode bereits ein großes Einbruchsereingis statt gefunden hat auf das man ja bauen wollte.
                      Hier war man zu zögerlich.

                      Nun auf dem Niveau immer wieder was zu probieren kostet weiter zehntel habe ich das Gefühl.

                      Sicher war es auch nicht leicht die ganzen Zuflüsse zu managen in den volantilen Phasen.

                      Mein akutelles Fazit:
                      - noch nicht vergrault aber unzufrieden
                      - entäuscht bisher bzgl. Kaufkrafterhalt
                      - vertrauen in das Konzept besteht weiterhin
                      - Hoffnung auf besseres Händchen beim Fond managen

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                        #15
                        Ich bin auch seit längerer Zeit stiller Mitleser und recht börsenunerfahren.

                        Wenn es mir um Sicherheit gehen würde, würde ich mein Geld auf ein Tagesgeldkonto legen und warten bis der Dirk Müller Fond einen längerfristigen Aufwärtstrend hat und dann einsteigen. Warum sollte man jetzt einsteigen oder drin bleiben?

                        Ansonsten habe ich mir wahllos die Kursverläufe von über 200 ETFs rausgesucht, habe mir 10 davon herausgepickt und diese laufen in Bereichen von 3 bis 40% im Plus und ziehen alle Trailingsstopps mit. Bis jetzt hat sich die initiale Recherche gelohnt und der Folgeaufwand ist recht gering.

                        Viele Grüße

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