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Feedback zum 5. Webinar vom 09.11.2015

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    Feedback zum 5. Webinar vom 09.11.2015

    Lieber Dirk Müller, lieber Andreas Schmidt,

    zunächst besten Dank für die Durchführung des 5. Webinars. Es beeindruckt mich sehr positiv, dass Sie bislang etwa alle zwei Monate ein Webinar veranstaltet haben. Solches erfordert ja auch immer - neben der reinen "Ausstrahlungszeit" (diesmal gut 1 Stunde) - zusätzliche Vorbereitungszeit, die ich nicht unterschätze. Fazit: "Ein Herz für die Anleger" - nochmals vielen Dank dafür.

    Erlauben Sie mir auch ein paar Kritikpunkte (bitte keinesfalls als "Meckerei/Nörgelei" verstehen, sondern als mögliche Verbesserungspunkte):

    Vorausschicken möchte ich, dass ich nicht "live" dabei war, sondern "nur" den Mitschnitt angesehen habe.

    1) Im Mitschnitt war die Tonqualität Ihrer Stimme, lieber Herr Schmidt, nicht optimal. Es ging zwar nichts "verloren", aber es klang doch recht "schnarrend" und war insofern manchmal etwas anstrengend für mich als Zuhörer. Bei den vorherigen Webinars war dem nicht so. Vielleicht kann man das künftig optimieren.

    2) Im Mitschnitt erschien Ihre Präsentation, lieber Herr Schmidt, links und rechts "abgeschnitten". Hierdurch ging recht viel Information verloren. Auch hier meine ich: Bei den vorherigen Webinars war dem nicht so. Vielleicht kann man das künftig optimieren.

    3) Zum Thema "Steuer": Die Erläuterungen hierzu haben mich ziemlich überrascht. Es klang so, als handle es sich beim DMPA um einen ausschüttenden Fonds. Gleichwohl ist der DMPA angabegemäß indes ein thesaurierender Fonds. Insofern erwarte ich zum Jahresende ein doch etwas von der Erläuterung abweichendes "Steuerhandling". Nun, Sie haben im Webinar ja bereits dargelegt, dass Ihre Äußerungen hierzu lediglich "informellen Charakter" (meine Wortwahl) haben sollen. Das ist OK. Es wäre indes sehr schön, wenn die von Ihnen angekündigten kommenden Äußerungen eines "Steuerprofis" dazu nicht mehr allzulange ausstehen. Es würde mich freuen, wenn diese bis spätestens - sagen wir mal - Mitte Dezember 2015 vorliegen würden, damit man als Anleger ggf. noch "kreative Depot-Operationen" - natürlich legal - vor dem Jahresende durchführen kann. Konkret bin ich diesbezüglich momentan (2015) eher "entspannt", da der Fonds-NAV unter 100 liegt und ich für mich somit eher mit steuerlichen "Buchverlusten" rechne als mit Gewinnen. Kommt indes noch eine Jahresendrallye, mag das am 31.12. ganz anders aussehen. Auch bin ich (mit momentanem Kenntnisstand) nicht recht glücklich darüber, dass das Fonds-Geschäftsjahr am 31.12 endet: Ich befürchte, dass Gewinne/Verluste zum Jahresultimo über mich quasi "hereinbrechen" und ich deshalb keinerlei zeitliche Gelegenheit zu "kreativen Maßnahmen" mehr haben werde. Eine Verlegung des Fonds-Geschäftsjahresendes weg vom Jahresultimo wäre für den Anleger (aus meiner momentanen Sicht) vermutlich von Vorteil, weil dann zeitlich "Luft" für "Depot-Operationen" vorhanden wäre. Nun, ich lasse mich also mal überraschen, was da am Jahresende auf mich "hereinprasselt".

    Nichts für Ungut und nochmals besten Dank, Ihr -wolli_l-
    Zuletzt geändert von wolli_l; 10.11.2015, 21:20. Grund: Stichworte ergänzt, Ergänzungen zum Punkt #3 zugefügt

    #2
    Danke wolli_I,

    ich habe mir die Aufzeichnung auch gerade erst angeschaut, da ich gestern verhindert war. Von daher erstmal vielen Dank für die Aufbereitung/bzw. der Abrufmöglichkeit hier im Forum.
    Die Punkte 1) und 2) habe ich ebenfalls so empfunden und hätte - sofern noch nicht geschehen - auch etwas "Kritik" geäußert^^
    Zu Punkt 3) kann ich nichts sagen, da es mich nicht betrifft.

    Ich bin absolut zufrieden, was die Betreuung (2-monatiges Webinar, FB, Forum etc.) hier angeht. Dafür nochmal ein herzliches Dankeschön.

    Noch kurz zum Anlegertreffen. Ich weiß, es ist noch ein Weile hin... Sind dort auch Vorträge ala Webinar geplant? Gibt es dort auch die Jahresperformance der einzelnen Aktien (seit Fondsauflegung) über das gesamte Jahr (wird nicht ganz klappen 17.04. zu 09.04.) zu "bestaunen" bzw. gibt es die ein oder andere Ausführung zu jedem einzelnen Wert? In so einem Webinar kann man die/einzelne Aktien ja auch nur kurz anreißen.
    Falls es Vorträge gibt, werden diese auch aufgezeichnet?
    Sollte es alsbald einen Anlegertreffen-Thread geben, verschiebe ich die Fragen auch gerne dort hinein.

    Ansonsten kann ich nur sagen, weiter so und die 100 werden schon bald wieder erreicht werden ;-)
    Zuletzt geändert von micha77; 10.11.2015, 23:23.

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      Gast kommentierte
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      Danke wolli_I
      Gerne, kein Ding. ;-)

      Sollte es alsbald einen Anlegertreffen-Thread geben, verschiebe ich die Fragen auch gerne dort hinein.
      Auf was wartest Du? Mach das Fass (=den Thread) einfach "mutig" auf. Ein gutes Fass/Thread! Mir fällt gerade meine erste Frage dazu ein, nichts Böses. :-) Gerne "klinke" ich mich dort ein.

      LG, -wolli_l-

      Ergänzung: Sorry, ich hab's gerade gemacht. Bitte klinke Dich gerne dort ein. LG, -wolli_l-
      Zuletzt geändert von wolli_l; 11.11.2015, 00:29.

    #3
    Zitat von wolli_l Beitrag anzeigen
    Lieber Dirk Müller, lieber Andreas Schmidt,


    3) Zum Thema "Steuer": Die Erläuterungen hierzu haben mich ziemlich überrascht. Es klang so, als handle es sich beim DMPA um einen ausschüttenden Fonds. Gleichwohl ist der DMPA angabegemäß indes ein thesaurierender Fonds. Insofern erwarte ich zum Jahresende ein doch etwas von der Erläuterung abweichendes "Steuerhandling". Nun, Sie haben im Webinar ja bereits dargelegt, dass Ihre Äußerungen hierzu lediglich "informellen Charakter" (meine Wortwahl) haben sollen. Das ist OK. Es wäre indes sehr schön, wenn die von Ihnen angekündigten kommenden Äußerungen eines "Steuerprofis" dazu nicht mehr allzulange ausstehen. Es würde mich freuen, wenn diese bis spätestens - sagen wir mal - Mitte Dezember 2015 vorliegen würden, damit man als Anleger ggf. noch "kreative Depot-Operationen" - natürlich legal - vor dem Jahresende durchführen kann. Konkret bin ich diesbezüglich momentan (2015) eher "entspannt", da der Fonds-NAV unter 100 liegt und ich für mich somit eher mit steuerlichen "Buchverlusten" rechne als mit Gewinnen. Kommt indes noch eine Jahresendrallye, mag das am 31.12. ganz anders aussehen. Auch bin ich (mit momentanem Kenntnisstand) nicht recht glücklich darüber, dass das Fonds-Geschäftsjahr am 31.12 endet: Ich befürchte, dass Gewinne/Verluste zum Jahresultimo über mich quasi "hereinbrechen" und ich deshalb keinerlei zeitliche Gelegenheit zu "kreativen Maßnahmen" mehr haben werde. Eine Verlegung des Fonds-Geschäftsjahresendes weg vom Jahresultimo wäre für den Anleger (aus meiner momentanen Sicht) vermutlich von Vorteil, weil dann zeitlich "Luft" für "Depot-Operationen" vorhanden wäre. Nun, ich lasse mich also mal überraschen, was da am Jahresende auf mich "hereinprasselt".

    li_l-
    Hallo,
    zu den Steuern kann man sich auch vorab selber informieren Grundsätzlich macht es keinen Unterschied ob es sich um thesaurierende oder ausschüttende Fonds handelt, solange dieses inländische sind. Komplizierte wir es bei ausländischen, oder das sind wir ja nicht
    http://www.fondsvermittlung24.de/thesaurierend.html
    http://www.fondsvermittlung24.de/abg...mentfonds.html
    Zuletzt geändert von Marc; 11.11.2015, 13:07.

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      #4
      Hallo wolli_I, vielen Dank für Ihren Hinweis und offenen Worte. Kann Ihnen versichern, dass wir mit Hochdruck an einer Lösung des technischen Problems arbeiten. Zum Thema Steuern, es spielt in der Tat keine Rolle, ob der Fonds ausschüttet oder wiederanlegt, wenn es sich dabei um einen in Deutschland aufgelegten Fonds handelt. Gäbe es einen Unterschied, so bin ich mir ziemlich sicher, dass der steuerbegünstigte Fondstyp in Deutschland ein "Renner" unter den Anlegern wäre. Ihr Fondsmanager Andreas Schmidt

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        #5
        Hallo Marc, hallo Andreas Schmidt, besten Dank für die Hinweise. Ich habe natürlich vorab versucht, mich über das konkrete "Handling" zu informieren. Die Seiten, die ich bislang dazu gefunden habe, lassen bei mir jedoch Fragen offen (auch die oben verlinkten). Es geht mir auch nicht um "Steuerbegünstigung" oder dergleichen. Nun, ich lasse mich - wie gesagt - mal überraschen, wie es tatsächlich konkret abgewickelt wird. Viele Grüße, -wolli_l-

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          #6
          Der nächste Raubzug steht uns wahrscheinlich schon bevor. Diese Straßenräuber werden nie aufhören den Bürger auszupressen, genauso wie sie nicht aufhören werden unser Geld zu verschwenden
          http://www.finanzen.net/nachricht/ak...haffen-4601474

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            #7
            Zitat von Marc
            Der nächste Raubzug steht uns wahrscheinlich schon bevor.
            Ach komm, der Staat will doch "nur" unser "Bestes".

            Aber im Ernst: Früher habe ich auch mal so gedacht. Mein Argument war: Meine Geldanlagen bestehen aus bereits besteuerten Einkünften; da hat der Staat nicht noch mal zu besteuern.

            Eigentlich ist doch aber nicht einzusehen, warum bestimmte Einkünfte (hier konkret Zinseinkünfte, Dividenden, Ausschüttungen, Gewinne aus Wertpapierverkäufen) anders besteuert werden als generelle Einkünfte (insbesondere Lohn/Gehalt). Besteuert werden sollen ja auch nur "Zuwächse" und nicht die Geldanlage "an sich". Letzteres wäre eine Vermögensteuer, die in diesem Kontext aber nicht zur Debatte steht.
            BTW: Eine Vermögensteuer kennt übrigens auch der Islam: die Zakāt (@Alle Leser dieses Beitrags: jetzt bitte bloß nicht aufregen, sondern sich vorher informieren - ich selbst bin Freund aller Religionen, insbesondere auch des Islam, ganz insbesondere jedoch keineswegs ein Freund des Islamismus - man bemerke den "feinen", indes bedeutenden Unterschied).
            Ich sage das, obwohl es mich persönlich wahrscheinlich dann auch härter treffen würde als bisher. Übrigens ist Dirk Müller in diesem Punkt mit mir einer Meinung (oder ich mit seiner), wie ich seinen Äußerungen in einigen Video-Tagesausblicken auf cashkurs.com zu entnommen haben glaube.

            Überrascht? Nun ja, ich will Dir Deine Meinung aber nicht ausreden, zumal ich ja - wie gesagt - früher selbst mal dieser Ansicht war. LG, -wolli_l-
            Zuletzt geändert von wolli_l; 13.11.2015, 21:44. Grund: +Vermögensteuer, Zakāt

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              #8
              Es geht nicht ob Steuer oder nicht, sondern um das ständige andrehen der Steuerschraube bei gleichzeitiger Einschränkung der staatlichen Leistungen. Wo bleibt das Geld der Steuerzahler? Warum kennt diese Gier kein Ende? Ist es korrekt das ich als "normaler" Angestellter bereits den Spitzensteuersatz zahlen muß? Nur mal eine kleine Rechnung, der Einfachheit halber 25% alt/40% neu. Macht eine Steuererhöhung von 60%. Für 100€ Ertrag muß ich bereits heute 133€ "verdienen. In Zukunft dann 166€. Macht plus 25%. Man kann weiterhin davon ausgehen, das die Freibeträge nicht extrem erhöht werden und auch die Steuerfreiheit der Erträge nach 1 Jahr nicht wieder eingeführt werden wird. Mal abgesehen daven, warum kann ich meine nicht gentzten Freibeträge nicht mit ins nächste Jahr nehmen? Ist das gerecht? Es steht außer Frage das der Staat Steuern erheben muß, aber dieser kennt kein Maß mehr. Bei der Selbstbereicherung sind unsere volksverratenden Vertreter allerdings Weltklasse. Über den Islam diskutieren wir hier lieber nicht, nur soviel: Dschizya Sollte das wirklich so kommen, so werde ich meine gesamten Aktien etc. verkaufen, denn irgendwann rechnet sich Risiko zu Ertag nicht mehr. Oder zahlen diese Raubritter mir auch 40% meines Verlustes zurück??? Ich werde diesem Land sobald es mir möglich ist den Rücken kehren wobei die steuerpolitischen Sachverhalte bei dieser Entscheidung sogar noch sekundär sind
              Zuletzt geändert von Marc; 13.11.2015, 22:29.

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                #9
                Lieber Marc, bitte rege Dich doch nicht so auf. Dass einige Aspekte der Besteuerung kritikwürdig sind, will ich ja gar nicht bestreiten.

                Ist es korrekt das ich als "normaler" Angestellter bereits den Spitzensteuersatz zahlen muß?
                Wenn Du "normaler Angestellter" bist und dann den Spitzensteuersatz bezahlst, gibt mir das zu denken. Vmtl. hat dies irgendwelche Gründe, die ich so nicht ohne Weiteres beurteilen kann. Liegt ein Fehler vor? Könnte ggf. ein Steuerberater helfen?

                Warum kann ich meine nicht genutzten Freibeträge nicht mit ins nächste Jahr nehmen?
                Weil Herr Schäuble mit Muttis Billigung dies nicht möchte. Ob dies "gerecht ist" oder nicht, will ich nicht beurteilen.

                Über den Islam diskutieren wir hier lieber nicht, nur soviel: Dschizya.
                Dschizya kannte ich bisher noch nicht. Ich danke Dir sehr für diesen Hinweis. Dem Wikipedia-Artikel entnehme ich jedoch nach vorläufiger (!) Schnellbeschau, dass dies wohl Vergangenheitsrelikte sind. Mmmmh... Ich werde da aber nochmal tiefer einsteigen.

                Oder zahlen diese Raubritter mir auch 40% meines Verlustes zurück???
                Ja sicher doch, jedenfalls gehe ich davon aus und derzeit ist das auch so (aus diesem Kontext heraus hatte ich auch meine Frage formuliert). Verluste kann man derzeit fortschreiben. Wenn Du also im Jahr 2015 bspw. 5.000 Euro Verlust mit Deinen Geldanlagen machst, werden diese automatisch ins Folgejahr übertragen (sofern Du hier nicht intervenierst). Wenn Du dann im Jahr 2016 5.000 Euro Gewinn machst, zahlst Du darauf keine Steuern. Ist doch mal wenigstens "ein bisschen was", oder? (vereinfachte Darstellung ohne Berücksichtung der "Auswirkungen der getrennten Steuertöpfe" für Aktien und "Sonstiges").

                Ich werde diesem Land sobald es mir möglich ist den Rücken kehren.
                Sehr bedauerlich. Überlege Dir das gut und in entspanntem Kontext - und lass Dir Zeit dabei. Wenn Du dann (immer) noch meinst, dies sei richtig, musst Du es wohl tun. Schade eigentlich. Gleichwohl: Ein schönes Wochenende wünscht Dir -wolli_l-
                Zuletzt geändert von wolli_l; 14.11.2015, 00:35. Grund: +Hinweis Steuertöpfe

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                  #10
                  Hallo @wolli_I, dein Mitgefühl tut richtig gut Nur och ein paar kurze Bemerkungen.

                  Spitzensteuersatz nicht Grenzsteuersatz von 42% zahlt man bereits ab 52.882€ pro Jahr. Wenn steuerlich nichts abzusetzen ist braucht man auch keinen Steuerberater Bei 13 Monatsgehältern, also bereits ab 4.067€ pro Monat und das kann man als normaler Angestellte bereits verdienen. Obwohl man je nachdem wer die Statistik gefälscht hat entweder zu den bereits reichsten 20% oder auch zu denen zählt welche unterdurchschnittlich verdienen

                  Zum Islam gehören auch heute noch viele Dinge vom denen man dachte sie seien Vergangenheitsrelikte. Aber hierauf möchte ich nicht näher eingehen, gehört nicht hierher.

                  Wenn das mit den Verlustrechnungstöpfen gerecht wäre müßte ich Verluste gegen Gewinne nicht nur unterjährig verrrechnen können. Wie auch meine nicht genutzten Freibeträge mit in die Folgejahre nehmen.

                  Ich bleibe dabei. Dieser Staat ist gierig, maßlos und verschwenderisch

                  Wünsche dir ein schönes Wochenende

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